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Furchner: Lauf wollen wir am Leben erhalten

Grizzlys Wolfsburg Furchner: Lauf wollen wir am Leben erhalten

Nur zwei mickrige Plätze sind die Grizzlys Wolfsburg seit dem 17. November geklettert. Aber: In den sechs Partien seitdem hat Wolfsburgs Eishockey-Erstligist 15 Punkte geholt - und den Abstand zu Platz sechs (direkte Quali fürs Play-Off-Viertelfinale) von acht auf einen Zähler geschrumpft.

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Und wieder drin: Wenn dieses Quintett ( h. v. l. Pfohl, Bina, Voakes) im Powerplay das Eis betritt, ist Alarmstufe 1 beim Gegner.

Quelle: Imago

„Diesen Lauf wollen wir am Leben erhalten“, sagt Routinier Sebastian Furchner.

Am Wochenende naht ein pikantes Programm. Am Freitag kommt Schlusslicht Krefeld Pinguine (19.30 Uhr), dann geht es zu Spitzenreiter Adler Mannheim. Krefeld verlor seine vergangenen sechs Partien, doch Furchner warnt: „Wir sollten uns daran erinnern, wo wir herkommen.“ Nach 16 Spielen hatte Wolfsburg auf den Letzten nur zwei Punkte Vorsprung. Furchner weiter: „Wir müssen unser Ding durchziehen. Über den Gegner müssen wir nicht nachdenken.“

Zuletzt holte Wolfsburg fünf Siege am Stück bei 20:3 Toren - völlig unbeeindruckt vom Fragezeichen hinter der Zukunft des Sponsorings durch Volkswagen, zu dem es möglicherweise auch diese Woche noch nicht die erhoffte Aussage von VW gibt.

Stark ist auf einmal das Powerplay. 9, 26, 28, 49, 95 sind Wolfsburgs Glückszahlen - eine Überzahlformation die die Gegner inzwischen zusammenzucken lässt. Die Nummer 28, Robbie Bina, schoss sieben Tore in den vergangenen fünf Partien, war bei 14 der 20 Treffer auf dem Eis. Jeff Likens (Nr. 9) bei 16, Mark Voakes (Nr. 49) bei 15, Fabio Pfohl (Nr. 95) bei zwölf. Tyson Mulock (Nr. 26) schoss in dieser Zeit vier Tore mit der Super-Powerplay-Formation und hat inzwischen fünf Game Winner erzielt. Liga-Spitze. „Wir spielen jetzt besser und mit mehr Selbstvertrauen“, weiß Furchner. „Dazu zählen auch die, die nicht besungen werden. Etwa die, die in Unterzahl stark spielen.“ Da stand Wolfsburg zuletzt wie eine Wand.

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