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Furchner: Jeder Zehnte ist drin

Eishockey Furchner: Jeder Zehnte ist drin

Vier Tore markierte Sebastian Furchner in den vergangenen vier Spielen für den EHC Wolfsburg. Dass er damit gehörigen Anteil daran hat, dass der Ausfall von Toptorjäger Matt Dzieduszycki punktemäßig nicht ins Gewicht fiel, lässt den Stürmer des Eishockey-Erstligisten kalt. Was seine persönliche Statistik angeht, ist Furchner völlig cool.

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Viele Gründe für seinen Lauf: EHC-Angreifer Sebastian Furchner traf in den vergangenen vier Spielen viermal.

Quelle: Photowerk (bb)

Ein Doppelpack gegen Straubing und Tore in Augsburg und gegen Berlin. Dass er selbst mehr in die Verantwortung gerückt ist, sagt der Stürmer so nicht. Furchner: „Der Ausfall vom Diesel, so wichtig er ist, ist für die jüngeren Spieler eine große Chance, in der Hierarchie aufzurücken.“ Warum Furchner häufiger trifft? Da gebe es mehrere Faktoren: „Ich hatte vorher drei Pfostenschüsse und mir wurde ein Tor aberkannt.“ Außerdem seien auch seine Mitspieler mitverantwortlich: „Wenn ich wie jetzt mit Tyler Haskins und Norm Milley zusammenspiele, bekomme ich mehr Schüsse, weil die beiden nicht so viel schießen.“

In einer Reihe mit Gerrit Fauser sei das anders gewesen. Der suche selber häufiger den Abschluss. Und, so Furchner weiter: „Im Schnitt ist jeder zehnte Schuss auch ein Tor. Schießt man viel, kommen auch die Treffer.“ Mit sieben Toren bei 64 Schüssen liegt der 31-Jährige sogar etwas über seinem Schnitt (siehe Statistik).

Gestern, im geteilten Training - erst waren die Verteidiger auf dem Eis, während die Stürmer aufs Rad mussten, dann umgekehrt -, schossen die Angreifer aus allen Lagen. Es gab „viele Schüsse, kurze Antritte“, so der Routinier. Denn nach der Länderspiel-Pause darf‘s für ihn und den EHC gern mit der Serie weitergehen. Furchner weiß aber: „Wir fangen wieder bei Null an, dürfen die Zügel nicht schleifen lassen.“

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