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Furchner-Ausfall wiegt schwer: Nur noch zehn Stürmer sind fit

Eishockey Furchner-Ausfall wiegt schwer: Nur noch zehn Stürmer sind fit

In Düsseldorf, bei der heimstarken DEG, wartet heute (19.30 Uhr) ein heißer Tanz auf den EHC Wolfsburg. Und der ist gestern mit dünner Personaldecke losgefahren. Ein Torwart, ein Verteidiger und drei Stürmer sind verletzt. Nicht absehbar: Wie lange Angreifer Sebastian Furchner ausfällt, der sich am Sonntag beim Sieg gegen die Eisbären Berlin verletzt hatte.

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Schwerer Verlust: Sebastian Furchner (r.), hier noch vor Berlins Kasten, verletzte sich am Sonntag im Spiel gegen die Eisbären.

Quelle: CP24

Furchner war seitlich aufs Eis gestürzt, gab auf. Er kann nur normale Bewegungen ertragen. Die Verletzung „dürfte muskulärer Natur sein“, mutmaßte Manager Charly Fliegauf. Gestern stand eine Untersuchung an - möglich, dass Genaueres noch auf sich warten lässt. Wolfsburgs bester Torjäger (sieben Treffer), der einen Lauf hatte, könnte eine Weile ausfallen. Eine Prellung (wahrscheinlich die günstigere Variante) oder ein Muskelfaserriss scheinen möglich.

Die Personaldecke ist dünn, doch Nachbesserungen sind laut Fliegauf nicht geplant. Er habe auch noch nicht mit Zweitligist Rosenheim über mögliche Helfer diskutiert. Förderlizenzen für Wolfsburg hat ohnehin noch kein Spieler des Kooperationspartners.

Viel passieren darf jetzt allerdings nicht mehr beim EHC. Mit Tyler Haskins, der nach seiner Knieverletzung noch nicht wieder auf dem Eis trainiert hat, und Sergei Stas (undefinierte Verletzung nach einem Pucktreffer) fallen neben Furchner zwei weitere Stürmer aus. Nur noch zehn Angreifer sind fit - das ist in den laufenden englischen Wochen nicht viel.

Zudem braucht auch Keeper Felix Brückmann mindestens noch ein paar Tage bis zum Comeback. Am Freitag könnte vielleicht Verteidiger Peter Lindlbauer zurückkehren. Positiv für die Defensive, in der allerdings die Kopfzahl noch stimmt.

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