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Frühstarter Werner: Crashtest bestanden

Eishockey Frühstarter Werner: Crashtest bestanden

„Den Crashtest habe ich bestanden, jetzt freue ich mich darauf, wieder auf hohem Niveau zu spielen!“, sagte gestern Stephen Werner. Der Mittelstürmer war der erste Übersee-Profi, der bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg eintraf, heute schon mit den deutschen Spielern sowie Testkandidat Patrick Davis aufs Eis geht.

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Schon da: Stephen Werner kam als erster EHC-Zugang aus Übersee an und zog nach Detmerode.

Quelle: Foto: Braun

Der Crashtest – das waren für Werner (26) zwei Nasenbeinbrüche in der vergangenen Saison bei Zweitligist Rosenheim. „Die Brüche, harte Checks, die ich problemlos wegstecken konnte – als Wolfsburg im April anfragte, ob ich kommen will, war ich mir sicher, dass ich bereit bin.“ Gut ein Jahr zuvor hatte das noch anders ausgesehen. Nach einer schweren Gehirnerschütterung 2008 „hatte ich schon ans Karriere-Ende gedacht“. Dann stellte sich heraus, dass die wiederkehrenden Kopfschmerzen vom Nacken herrührten. Sie wurden behoben.

Als Rosenheim als einziger Klub aus Deutschland anfragte, griff Werner zu. Nach eineinhalb Jahren Pause wurde er von Monat zu Monat stärker. „Das war ein perfekter Ort für den Start“, so Werner. „Aber für mich war klar, dass ich in die DEL will.“

Von der Vorbereitung will der US-Amerikaner nichts verpassen. Während viele Überseeprofis erst am Wochenende kommen, flog er früher ein. „Ich mag es, mich eingewöhnen zu können“, sagt er. Und: „Ich bin es gewohnt.“ Er stammt aus Washington, wurde vom NHL-Klub Washington Capitals gedraftet, spielte für Washingtons Farmteam in der AHL, blieb praktisch immer an dem Standort. Werner: „So war ich nach dem Sommer immer einer der Ersten in der Halle.“

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