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Frühaufsteher Vogl zeigt seinen Schatz Tristan

EHC Wolfsburg Frühaufsteher Vogl zeigt seinen Schatz Tristan

Hut ab vor Sebastian Vogl! Der beste Keeper der DEL-Hauptrunde fängt auch in den Play-Offs erstklassig, gewann das erste direkte Duell mit dem Torhüter des Jahres (Kölns Danny aus den Birken) klar und total unbeeindruckt vom Baby-Alarm.

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Erst klasse in Köln, dann wieder zur Familie: EHC-Keeper Sebastian Vogl präsentiert mit Töchterchen Isabella Baby Tristan.

Quelle: CITYPRESS24

Das 4:1 am Mittwoch in Köln - für Wolfsburgs Torwart war es das zweite Highlight binnen 32 Stunden. Gegen 14 Uhr am Dienstag hatte Tristan Sebastian das Licht der Welt erblickt. Der Wonneproppen (4100 Gramm schwer) machte ihn, Mutter Sharina und Schwesterchen Isabella glücklich.

Total erleichtert und dezent euphorisiert fuhr Vogl dem Team nach Köln hinterher. „Starkes Spiel - und das bei dem Stress“, lobte Manager Charly Fliegauf. In der Nacht zu gestern war Vogl gegen drei Uhr wieder daheim, um acht war die Nacht vorbei. „Erst habe ich mich mit meiner Tochter und meinem Hund beschäftigt, dann bin ich ins Krankenhaus.“ Mittags war Training, nachmittags sauste er mit Isabella dann wieder zu Sharina und zu seinem jüngsten Schatz, Baby Tristan.

Anstrengend - doch der coole Vogl (wenn vor seinem Kasten gerauft wird, fährt er stets sofort weg, um konzentriert zu bleiben) hat damit kein Problem. Denn: „Ob ich nachts um drei oder um fünf vom Auswärtsspiel komme - Hund und Tochter ist das gleich, und Isabella springt spätestens um acht auf meinem Bauch herum.“

Ein Play-Off-Baby heißt, dass er jetzt wenig daheim ist, wenig helfen kann. Kein Problem für den Keeper. „Alles geregelt“, verrät er. „Erstmal ist meine Mutter Heidi da, danach kommt Sharinas Mutter Christine.“

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