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Freude für Danner

EHC Wolfsburg Freude für Danner

Am Ende wurde es noch ein Schützenfest, Brent Aubin trug sich doppelt in die Torschützenliste ein – doch der Angreifer von Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg blieb nach dem 7:3 gegen die DEG  auf dem Teppich: „Meine Punkte sind egal, sieben Tore sind zwar gut für uns, aber drei Gegentore waren zu viel.“

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Torfluch beendet: Simon Danner (r.) nach dem 1:0.

Coach Pavel Gross sah es ähnlich: „Düsseldorfs Umschaltspiel ist stark, da waren einige Leute bei uns nicht konsequent genug.“ Er lobte den Gegner, zumal der „einen kleinen Kader“ hatte, das Spiel aber bis zum 5:3 eng hielt. Er lobte jedoch auch seine Mannschaft – dafür, dass sie die Partie solide nach Hause brachte.

Am meisten gefeiert wurde das 1:0. Simon Danner hatte es nach schier endloser Durststrecke und Leidenszeit (fast eine Saison nach Gehirnerschütterung pausiert) erzielt. Am Tag zuvor hatte er mal wieder eine Extraschicht geschoben (WAZ berichtete). Danner: „Klar bin ich erleichtert, es hat lange genug gedauert. Aber es muss so weitergehen.“ Gross war auch erleichtert: „Wir freuen uns alle für ihn. Gut auch, dass es ein wichtiges Tor war.“

rau/jsc/aha

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EHC Wolfsburg
Raus mit der Freude! Simon Danner bejubelte gestern sein erstes Pflichtspiel-Tor für den EHC – es war das 1:0 gegen seinen Ex-Klub, gegen den er sich im Vorjahr die lange Zwangspause eingehandelt hatte. DEG-Keeper Bobby Goepfert lenkte sich den Lupfer am Ende selbst rein.

Wolfsburg siegt und siegt – und keiner schaut zu. Mit dem siebten Sieg in Serie kletterte Eishockey-Erstligist EHC gestern auf Platz vier, doch beim 7:3 (1:1, 2:1, 4:1) gegen die Düsseldorfer EG schauten wie vor einer Woche nur gut 2000 Fans zu. „Frustrierend“, seufzte Manager Charly Fliegauf. Am Ende wurde es gestern noch ein Schützenfest, an dem sich Brent Aubin (2), Simon Danner, Marco Rosa, Jeff Likens und Sebastian Furchner beteiligten.

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