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Flohmarkt, Strip-Penaltys und Dauerkarte auf Lebenszeit

Eihockey: Grizzlys Wolfsburg Flohmarkt, Strip-Penaltys und Dauerkarte auf Lebenszeit

Wolfsburg. Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg hatte zur offiziellen Saisoneröffnung eingeladen - und gut 500 Fans kamen am Samstagvormittag. „Schön, dass unsere Fans so zahlreich erschienen sind. Ich denke, es war für jeden etwas dabei“, freute sich Grizzlys-Manager Charly Fliegauf über die gelungene und kurzweilige Veranstaltung.

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Begehrte Unterschriften: Natürlich fand im Rahmen der Saisoneröffnung auch eine Autogrammstunde statt.

Quelle: Tim Schulze

Los ging’s mit dem üblichen Eishockey-Flohmarkt, der vor allem bei Hobbyspielern sehr beliebt ist. Die Mannschaft startete kurz darauf mit einer 90-minütigen Trainingseinheit, die mit einem Strip-Penaltyschießen beendet wurde. Unter dem Applaus der Fans mussten die Cracks nach jedem Fehlschuss ein Kleidungsstück ablegen. Neuzugang Alexander Dotzler und Patrick Seifert waren die letzten Schützen, trafen aber noch rechtzeitig, so dass keine Erkältungen zu befürchten waren.

Für das anschließende Showmatch hatten sich die Verantwortlichen etwas Besonderes ausgedacht: Zusammen mit den Young Grizzlys bildeten die Profis gemischte Teams. Da Keeper Sebastian Vogl die Augen verbunden waren und die Profis mit dem anderen Schlägerende spielen mussten, kam so ein lustiges Spiel heraus. Auch die eine oder andere Rauferei wurde angezettelt. Den Abschluss bildete die gemeinsame Raupe.

„Auf der Suche nach dem goldenen Puck“ war dann das Motto für die Fans. Rund um die Eisarena wurden 15 Pucks versteckt - der goldene war der Gewinn für die Dauerkarte auf Lebenszeit. Die 13-jährige Selina aus Wolfsburg, seit zwei Jahren Grizzlys-Fan, war die Glückliche und ergatterte das begehrte Ticket.

Danach führten Grizzlys-Pressesprecher Christopher Gerlach und Stadionsprecher Jens Kluck Interviews mit den Neuzugängen, ehe die Autogrammstunde begann und sich die Spieler anschließend für Fotos unter die Fans mischten. „Eine gute Veranstaltung“, freute sich Carsten Glaue. „Ich finde es auch besser hier im Allerpark als in der Fußgängerzone.“ Dazu Fliegauf: „Anders hätten wir es dieses Jahr auch gar nicht hinbekommen.“ Denn das Vorbereitungsprogramm ist ohnehin straff - und jetzt kommen auch noch die Spiele der Champions League dazu.

aha

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