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Fliegauf erhöht Druck auf das Torlos-Trio

Eishockey Fliegauf erhöht Druck auf das Torlos-Trio

„Jetzt sind die anderen in der Pflicht!“ Nach der Verletzung von Top-Stürmer Matt Dzieduszycki setzt Charly Fliegauf, Manager des Eishockey-Erstligisten EHC Wolfsburg, die anderen Angreifer unter Druck. Sebastian Furchner, Simon Danner und Aleksander Polaczek hat er besonders im Visier.

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Unter Druck: Für Aleksander Polaczek (o. l.), Simon Danner (o. r.) und Sebastian Furchner (u. r. und großes Bild) läuft es nicht.

Fliegauf nennt keinen beim Namen, aber beklagt „Spieler, die seit sieben Spielen ohne Punkt sind, die in acht Spielen vier Torschüsse zu Stande gebracht oder ihre letzten Punkte gegen Düsseldorf gebucht haben“. Das sind in dieser Reihenfolge die drei genannten Spieler.

Der zuvor lange verletzte Danner schießt in der Tat wenig, Polaczek und Furchner sind in dieser Hinsicht im Soll, aber sie treffen halt nicht. Und manchmal kommt noch Pech dazu. So versprang Polaczek beim Alleingang gegen Köln der Puck brutal. „Dann müssen wir noch entschlossener sein“, fordert Coach Pavel Gross, der seine Schützlinge für die läuferische und kämpferische Leistung gegen Köln nur loben konnte. Auch spielerisch passte es. Bis zum Tor. Gross: „Wir haben ja die Chancen“

Doch wenn der Diesel nicht trifft, trifft keiner regelmäßig. Zudem glaubt Gross gegen Köln obendrein Verantwortungsgeschiebe ausgemacht zu haben: „Ab der 30. Minute hat fast keiner mehr schießen wollen.“ Top-Vorbereiter Norm Milley weiß zudem, dass vor allem im Powerplay, wo der EHC extrem schlecht ist, die Top-Spieler wie er gefordert sind: „Da muss von uns mehr kommen.“

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