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Fischer: Das Comeback naht, aber für Wolfsburg reicht‘s noch nicht

Eishockey Fischer: Das Comeback naht, aber für Wolfsburg reicht‘s noch nicht

Wolfsburg kommt für Christopher Fischer zu früh: Der frühere EHC-Nationalverteidiger, der vor der Saison nach Mannheim gegangen war, wird das Auswärtsspiel seiner Adler bei den Grizzlys am Sonntag (17.45 Uhr, live bei ServusTV) knapp verpassen, ist nach seinem Knorpelschaden, den er sich im Mai 2012 zugezogen hatte, noch nicht fit. Vor dem Hit sprach er mit WAZ-Sportredakteur Daniel Hotop über sein Comeback, das Spiel am Sonntag und den EHC. Fischer über…

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Christopher Fischer

…seine kurz bevorstehende Rückkehr: „Ich trainiere seit ein paar Wochen voll mit. Ich denke, sie wird jetzt zeitnah stattfinden, aber zu den Spielen in Berlin am Freitag und dann in Wolfsburg werde ich noch nicht mitfahren. Kai Hospelt, der auch schon wieder mit der Mannschaft trainiert, und ich werden in Mannheim weiterarbeiten.“

…den EHC in dieser Saison: „Wolfsburg hat wieder eine gute Mannschaft, qualitativ gute Spieler. Man muss jetzt natürlich abwarten, wie der EHC die Ausfälle von Matt Dzieduszycki und Greg Moore verkraften. Aber - ich weiß gar nicht, ob ich das so sagen darf - vielleicht zaubert Manager Charly Fliegauf noch ein Ass aus dem Ärmel.“

…die Situation bei den Adlern: „Perfekt läuft es sicher noch nicht, aber der dritte Platz liest sich schon ganz gut. Auswärts sind die Jungs bisher ganz stark. Ich werde hart arbeiten müssen, damit ich dann wieder spielen darf. Aber ich glaube, die Coaches wissen auch, dass ich nicht im ersten Spiel zurückkehre wie im letzten vor meiner Verletzung und dass es nur mit der Praxis kommt.“

…seine Kontakte nach Wolfsburg: „Ich stehe auf jeden Fall mit einigen noch in Kontakt, Benedikt Kohl ist einer meiner besten Freunde. Und Greg Moore hat sich nach seiner Verletzung an mich gewendet, wollte ein paar Erfahrungsberichte sammeln, zu welchem Arzt er gehen kann. Und als die Jungs in Mannheim waren, haben wir uns noch getroffen.“

…seine Erwartungen für das direkte Duell am Sonntag: „Es waren immer intensive und schnelle Spiele zwischen den Teams, auch meist mit wenigen Toren.“

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