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Finale: Grizzlys wollen jetzt das 2:2!

Eishockey: Dieses Tor verändert alles Finale: Grizzlys wollen jetzt das 2:2!

Fast fünf Minuten dauerte der Videobeweis, dann zählte der Treffer von Brent Aubin für die Grizzlys am Donnerstag in München. Es war das 2:1, der Endstand, das Tor das alles verändert in der Play-Off-Serie um den deutschen Titel zwischen Wolfsburg und dem EHC München.

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Alle verteidigen: So erkämpfte Wolfsburg das 2:1.

Quelle: Fotostand / Jakob

Wolfsburg. Am Ostersamstag (19 Uhr auf Sport1) will Wolfsburg in eigener Halle die Serie ausgleichen..

„Ich hoffe, das ist der Dosenöffner“, sagte Keeper Felix Brückmann. Für die Grizzlys war es im zehnten Anlauf der erste Sieg in einer Finalserie. Tyler Haskins, Sebastian Furchner, Armin Wurm und Robbie Bina hatten alle Pleiten als Grizzlys miterlebt - und alle gab es gegen Teams, die Münchens Trainer Don Jackson betreute. Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf: „Die Jungs haben wieder viel investiert, diesmal haben sie sich belohnt. Jetzt wissen sie, dass sie München schlagen können. Das sollte ein gutes Gefühl geben. Und Selbstvertrauen.“ Siegtorschütze Brent Aubin: „Diesen Sieg brauchten wir. Das wird uns einen Schub geben.“

Ein 0:3-Serien-Rückstand wäre nur noch theoretisch aufzuholen gewesen, jetzt steht es nur noch 1:2. Wolfsburg könnte ausgleichen. Aus der Best-of-Seven-Serie würde eine Best-of-Three-Serie. Zukunftsmusik. Aber die Grizzlys sind heiß. Und dank des Fluges, den VW möglich gemacht hatte, kamen sie am Karfreitagnachmittag nach der Übernachtung in Ingolstadt ausgeruht in der Heimat an.

Die Teamleistung in München war gigantisch gewesen. Brückmann lobte: „Die Jungs haben vor mir wieder viel geblockt.“ In Münchens größter Drangphase lagen auch mal drei Wolfsburger am Boden um Schüsse abzuwehren. „Ein bisschen Glück war auch dabei“, gestand Fliegauf. „Aber das gehört dazu.“

München agierte nicht mehr so souverän wie in den beiden Partien zuvor. „Wir haben physisch gut gegen gehalten. Das hat ihnen nicht gepasst, das hat man gemerkt“, so der Manager. Einer, der zusätzliches physisches Element reinbringen kann ist Center Stephen Dixon, der nach Verletzung sein Comeback gab, den schmächtigen Rob Hisey ersetzte. Dixon traf prompt zum 1:1 und machte damit die Kräfte frei, die alles verändern können.

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