Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Fausers Fokus: Defensive

Eishockey Fausers Fokus: Defensive

Er kam aus der gleichen Liga, aber Gerrit Fauser sieht im Wechsel aus Hannover zum EHC einen Quantensprung. Beim Aussteiger aus dem DEL-Oberhaus sei es im Vergleich zum Wolfsburger Halbfinalisten im Training ruhig zugegangen. Fauser: „Hier ist mehr Qualität - im Training und im Kader.“

Voriger Artikel
Mannheims starke Heimserie: Siegt der EHC im Adlerhorst?
Nächster Artikel
EHC-Lotto: Wer kippt raus?

Hat Spaß beim EHC: Neuzugang Gerrit Fauser (M.) schoss schon drei Tore.

Quelle: Photowerk (bb)

„Jede Übungseinheit hat beinahe Spielniveau“, so der Mittelstürmer, der zwei Jahre in Kanadas Top-Junioren-Liga verbracht hatte. Trainer Pavel Gross hat dem 24-Jährigen etwas Zeit eingeräumt, sieht in Fauser viel Potenzial, das er freilegen will.

Manchmal wirkt der kompakte Fauser, als ob er mit gebremstem Schaum spielt. Er sagt: „Ich will mich in diese Mannschaft einfinden.“ Als Mittelstürmer hat er eine verantwortungsvolle Rolle. Fauser legt den Fokus auf den Blick nach hinten: „Defensiv muss ich meinen Job machen.“ Er weiß also, worauf Gross Wert legt. In der Plus-Minus-Bilanz steht Fauser bei -4. Nicht gut. Dafür hat er aber auch schon drei Tore erzielt. Das ist gut. „Ich habe viel Einsatzzeit, darf im Powerplay spielen“, weiß er das Vertrauen zu schätzen. Er will es nicht durch schwaches Defensivverhalten verspielen.

Auf Defensive wird es am Wochenende ankommen - heute in Mannheim und am Sonntag (16.30 Uhr) im Heimspiel gegen die Kölner Haie, bei denen er zwei Jahre unter Vertrag stand. Fauser: „Schwere Spiele, klar. Aber wenn wir unsere Leistung abrufen, ist alles drin.“

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel