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Fauser froh: „Endlich!“ - Stürmer gibt Comeback

EHC Wolfsburg Fauser froh: „Endlich!“ - Stürmer gibt Comeback

Die Augen leuchteten, die Freude, die Gerrit Fauser ausstrahlte, als er gestern sein Training beendet hatte, war greifbar. „Endlich!“, sagte der Mittelstürmer. Endlich. Heute. Der EHC-Angreifer darf wieder mitmischen, ist im Spiel bei den Hamburg Freezers dabei, dürfte mit Sergei Stas und Vincenz Mayer eine Reihe bilden.

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Heute wieder dabei: Gerrit Fauser (l.) komplettiert den EHC-Sturm im Spiel bei den Freezers.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg hat mit Fauser wieder vier komplette Angriffsreihen. Es wurde ein wenig umgebaut. Mark Voakes hat den Platz von Tyler Haskins neben Matt Dzieduszycki übernommen, einzig der Block mit Norm Milley, Sebastian Furchner und Tyson Mulock spielt weiter wie zu Saisonbeginn.

Doch wer mit wem spielt, ist nicht wichtig. Für Fauser erst recht nicht. Der Center ist froh, dass er nach seiner Verletzung (im ersten Saison-Test) nun wieder randarf. Nach seiner Gehirnerschütterung hatte es im erster Aufbau-Anlauf einen Rückschlag gegeben. Fauser: „Ich hatte Probleme mit der Sicht.“ Inzwischen sei alles okay. „Nur Spielfitness fehlt noch, aber die kommt nur durch Spiele.“

Die Trainer hatten vergangene Woche versucht, Fausers Belastungsfähigkeit in spielähnlichen Situationen hochzujagen, die Herzbelastung, wie sie in Spielsituationen entstehen kann, in Übungen zu simulieren. Zuletzt ging es dann auch in Zweikämpfe. Und heute soll es wieder richtig losgehen. Fauser: „Ich habe keine Angst, in die Zweikämpfe zu gehen. Das ist wichtig.“

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