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Fauser: Haben kein Nervenflattern!

Eishockey Fauser: Haben kein Nervenflattern!

Sie sind Favorit, sie haben jede Menge Spieler. Jetzt wollen die Nürnberg Ice Tigers den EHC Wolfsburg aus dem Viertelfinale um die deutsche Eishockey-Meisterschaft werfen. Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf ahnt angesichts der dicken Tiger-Personaldecke: „Ein Sieg ist für uns eher mit der Atmosphäre daheim zu bewerkstelligen.“

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Ein Tor mehr als die: Das muss der Plan von Norm Milley und dem EHC gegen Nürnberg (h. Tyler Weiman) morgen sein.

Quelle: ISPFD

Einen Sieg braucht der EHC noch. Nürnberg zwei. Aber die Ice Tigers wirkten beim 6:2 am Dienstag stark überlegen. Auch Fliegauf weiß: „Nürnberg hat mehr frische Beine zur Verfügung. Die Schlüsselspieler allerdings sind bei beiden Mannschaften voll im Einsatz. Nürnberg hat in den hinteren Reihen personelle Vorteile. Das kann sich auswirken, muss es aber nicht.“

Stürmer Gerrit Fauser sagt: „Wir waren ohnehin auf eine lange, enge Serie eingestellt.Trotz des Anschlusssieges der Nürnberger verspüren wir keinerlei Nervenflattern.“ Den Heimvorteil in Spiel sechs sieht er aber „zweischneidig. Einerseits steht man da mehr unter Druck, andererseits spart man sich die lange Anreise.“

An der Kraft, an der Personaldecke muss es nicht hängen. Fliegauf: „Es kommt darauf an, dass die, die spielen ihre Leistung bringen.“ Das war zuletzt in Nürnberg zweimal nicht gut gelungen. Nationalspieler Benedikt Kohl nach dem 2:6 am Dienstag: „Schon im ersten Drittel haben wir nicht so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten. Wir sind ein bisschen zu wenig gelaufen, haben uns wie schon in Spiel drei in Nürnberg sehr schwer getan.“ Abwehrkollege Robbie Bina einsichtig: „Hinten hatten wir große Probleme. Daraus haben die Tigers ihre Vorteile gezogen. Aber ich bin sicher, bei uns zuhause läuft es wieder deutlich besser. Stürmer Christoph Höhenleitner: „Wir wissen, dass wir mehr laufen und deutlich mehr Zweikämpfe gewinnen müssen.“

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