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Fans feiern mit den Grizzlys Wolfsburg

Wehmut bei Vogl-Abschied Fans feiern mit den Grizzlys Wolfsburg

Das war eine richtig runde Sache, vielleicht die beste Saison-Abschlussfeier, die die Grizzlys Wolfsburg je gemacht haben. Rund 700 Fans waren zu Spitzenzeiten dabei, mehr als 1000 dürften die Eis-Arena im Laufe des Samstags besucht haben, um Autogramme zu ergattern, Fotos zu machen oder Lieblinge zu verabschieden. Es gingen gar nicht viele, trotzdem war viel Wehmut dabei.

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Volle Halle: Rund 1000 Fans feierten am Samstag Saisonabschluss mit ihren Grizzlys.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Denn: Die Grizzlys bestätigten, dass Sebastian Vogl nach fünf Jahren im Wolfsburger Trikot das Team verlässt. Dem Keeper und seiner Gattin Sharina, die in all den Jahren viel für den Zusammenhalt unter den Kindern und Lebensgefährtinnen der Profis getan hatte, widmete Manager Charly Fliegauf verdientermaßen viel Raum in seinen Abschiedsworten: „Wir verlieren mit ihm nicht nur einen Spieler, sondern auch einen Charakter.“ Und: „Er hatte maßgeblichen Anteil an unserer Entwicklung, ein herausragender Sportler und herausragender Mensch.“ Vogl sagte: „Wolfsburg wird mir immer in positiver Erinnerung bleiben.“ Er geht nach Straubing. Genau wie Alexander Dotzler, der sich für eine „tolle Zeit“ bedankte. Ein Grund: „Ich habe dort ein Restaurant. Im Sommer werde ich dort öfter sein.“ Ebenfalls in die bayerische Heimat zurück kehrt Angreifer Lubor Dibelka.

Volle Halle: Rund 1000 Fans feierten am Samstag in der Eis-Arena den Saisonabschluss mit ihren Grizzlys.

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Das Eis in der Arena war abgetaut, die Halle begehbar, es war eine große Bühne aufgebaut. Durch den Bärenkopf mit Aufruf wie bei Spielen unter Applaus und Sprechchören kamen die Profis in die Halle, durch ein Spalier der Fans, die sie abklatschten, was sehr gut ankam. Von der Bühne richteten auch Kapitän Tyler Haskins und Trainer Pavel Gross Worte an den Anhang. Gross nahm sich dabei die Zeit, auch denen zu danken, die im Hintergrund tätig sind, von den Betreuern über die Ärzte und die Physiotherapeuten bis hin zu den Busfahrern, dem Geschäftsstellenteam und Caterer Nafi, „der guten Seele“. Nafi erfüllt den Spielern gern kulinarische Wünsche und erklärte auch warum: „Ich liebe sie alle.“

Radio-21-Moderator Stephan Hox und Klubsprecher Christopher Gerlach, die auch das Play-off-Radio gestaltet hatten, spielten O-Töne ihrer Reportagen ein, auf der Videowand gab es Highlights einiger Spiele zu sehen, die Band „Me and the Joker“ spielte, und die Wolfsburger Akteure gaben zum Ausklang Autogramme, diskutierten mit den Fans, standen für Fotos bereit, waren teils umlagert.

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