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Extrem-Wochenende für die Spaß-Grizzlys

Eishockey – DEL Extrem-Wochenende für die Spaß-Grizzlys

Wochenende der Extreme für die Grizzlys: Wolfsburgs Eishockey-Erstligist erwartet am Freitag (19.30 Uhr) Schlusslicht Krefeld Pinguine, am Sonntag (14.30 Uhr) wartet dann Meister und Spitzenreiter Mannheim. Die Gegner schwächelten zuletzt, Wolfsburg (fünf Siege am Stück) macht endlich wieder Spaß.

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Zuletzt waren die Grizzlys nicht aufzuhalten: Fabio Pfohl (h.), Andy Reiss (v.) und Co. wollen Revanche für die Heimniederlage gegen die Krefeld Pinguine (gelbe Trikots), die am Freitag wieder in die Eis-Arena kommen.

Quelle: Photowerk (ts)

Der Höhenflug kann weitergehen - wenn die Grizzlys es richtig angehen.

Der Schlüssel: genauso weiter. Trainer Pavel Gross zum guten Lauf: „Da bekommt man Flügel, aber um den Lauf zu halten, braucht es harte Arbeit.“

Die Gegner haben es in sich. Die junge Krefelder Mannschaft könnte bis zum Umfallen kämpfen, nachdem sie seit sechs Partien ohne Sieg ist. Leichtfertigkeit wird böse enden. Im ersten Vergleich in der Eis-Arena gewannen die Gäste. Mit 4:1, obwohl sie nur halb so oft wie Wolfsburg aufs Tor geschossen hatten.

Mannheim am Sonntag ist auch speziell. In den Play-Offs vergangene Saison flog Wolfsburg gegen die Adler raus. Das erste Spiel dieser Saison ging in Mannheim verloren (3:7).

Gespannt darf man sein, ob auch der Höhenflug der Wolfsburger Super-Powerplay-Formation weitergeht. Tyson Mulock, Mark Voakes, Jeff Likens, Robbie Bina und Fabio Pfohl standen bei mehr als der Hälfte der 14 Powerplay-Tore in Wolfsburgs Siegesserie gemeinsam auf dem Eis. Pfohl und Mulock waren vor einigen Wochen für Marco Rosa und Brent Aubin in die Formation gerückt. Plötzlich flutscht es. Den Coach macht es froh. Warum es so ist, weiß er nicht, nur: „Es überrascht mich auch nicht.“ Obwohl Rosa und Aubin in der Vorsaison doch ein Powerplay-Top-Gespann waren? Gross: „Wir hatten das schon öfter, dass wir vor einer Saison dachten, wir haben da eine gute Formation aus der alten Spielzeit - und dann kam es anders.“

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