Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Erst die Rute, dann schöne Bescherung

Eishockey Erst die Rute, dann schöne Bescherung

Erst gibt‘s die Rute, dann wird‘s ein schöner Nikolaus-Tag für die Gastgeber! Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg besiegte die Krefeld Pinguine mit 4:3 (0:2, 2:0, 2:1), landete vor (nur) 2000 Fans seinen fünften Sieg in Folge, schob sich auf Platz fünf und liegt nur vier Punkte hinter dem Spitzenreiter. Norm Milley, Sebastian Furchner, Benedikt Kohl und Brett Palin trafen für die Gastgeber.

Voriger Artikel
Verlierer-Image geht, Hunger soll bleiben
Nächster Artikel
Sieg Nummer 6 in Serie! Verdientes 2:1 in Nürnberg

Es wird weitergejubelt: Der EHC landete den fünften Sieg in Serie, beim 4:3 gegen Krefeld führte Norm Milley (h.) den Wolfsburger Zug mit dem Anschlusstor zum 1:2 auf das richtige Gleis.

Quelle: Photowerk (bs)

„Alarmfarbe“, sagte Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf über die Nikolaus-Trikots, die er für sein Team hatte anfertigen lassen. Der EHC in Knallrot, doch den Alarm machten die Gäste und packten die Rute aus. Das erste Powerplay gleich traumhaft sicher kombiniert - 0:1. Der EHC, gegen alle vor ihm stehenden Teams bis dahin mit mieser Bilanz (nur sechs von 24 möglichen Punkten), bekam in der Folge aufgezeigt, warum Krefeld weiter oben steht. Die Gäste waren zweikampfstärker und geradlinig. Nur gut, dass Daniar Dshunussow im Tor auf dem Posten war, zwei Alleingänge abwehrte. Gegen den dritten war er aber machtlos.

In der Pause machte offenbar EHC-Coach Pavel Gross Alarm, seine Spieler wurden munterer. Und Krefeld ließ ein wenig nach. Milley staubte zum 1:2 ab. Furchner legte beim Comeback nach vier Spielen Pause mit seinem achten Saisontor zum 2:2 nach. Aaron Brocklehurst (39.) verfehlte nur knapp. Im Gegenzug allerdings musste Dshunussow gegen Istvan Sofron retten.

Auch Kohl hatte zuletzt ausgesetzt, er traf zum 3:2. Danach wurde es ruppig und zerfahren, die Gäste glichen aus. Doch in doppelter Überzahl schlug Palin noch einmal zu, Krefeld hatte danach noch einmal Überzahl, konnte aber auch mit einem sechsten Feldspieler für den Torwart nichts retten.

rau/aha

Voriger Artikel
Nächster Artikel