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„Endlich mal in Führung“

Eishockey „Endlich mal in Führung“

Und jetzt morgen (16.30 Uhr) gegen die Iserlohn Roosters mal ein richtiger Heimsieg - dann wäre der EHC Wolfsburg wieder voll dabei im Rennen um die Play-Off-Plätze. Mit dem 4:0 gestern bei den Straubing Tigers unterstrich der heimische Eishockey-Erstligist Auswärtsstärke, landete schon den dritten Dreier in der Fremde. In eigener Halle hat es erst zwei Siege gegeben. Und den letzten glatten Erfolg am ersten Spieltag.

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Alles meins: Auch hier schnappte EHC-Keeper Sebastian Vogl (vor Straubings Karl Stewart) rechtzeitig zu.

Quelle: Schindler

Mit Cleverness und Leidenschaft hatte sich auch gestern wieder ein kleines Wolfsburger Aufgebot durchgebissen - wie schon bei den beiden Overtime-Siegen am Dienstag in Düsseldorf und am Sonntag gegen Berlin.

„Endlich sind wir einmal in Führung gegangen“, freute sich Manager Charly Fliegauf. Das war die Basis, „und das 2:0 in unserer zweiten Überzahl war natürlich perfekt. Danach haben wir es solide zu Ende gespielt“.

Trainer Pavel Gross urteilte: „Straubing hat viel Druck gemacht, jede Scheibe zum Tor gebracht. Wir hatten einen soliden Torwart und haben gut gestanden, aber das Ergebnis ist zu hoch ausgefallen.“

Das wird den Wolfsburgern egal sein. Diesmal hatten sie mit vergleichsweise wenig Schüssen (Fliegauf: „Wir mussten uns die Kräfte gut einteilen“) viel Ertrag erzielt. Das hat der EHC auch schon umgekehrt erlebt.

Auch wichtig: Matt Dzieduszycki hat seine Ladehemmung überwunden. Und die Mannschaft hat mit dem ersten Zu-Null-Sieg seit dem ersten Spieltag bewiesen, dass sie ihre Fehlerzahl in der Defensive runterschrauben kann.

rau/tow

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