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Ein Wiedersehens-Wochenende mit Tücken

EHC Wolfsburg Ein Wiedersehens-Wochenende mit Tücken

Morgen (19.30 Uhr) gegen Schwenningen, am Sonntag (14.30 Uhr) bei den Adlern Mannheim - auf Wolfsburgs Eishockey-Erstligist wartet zudem ein Wiedersehens-Wochenende. Was tückisch werden kann.

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Morgen Gegner: Simon Danner kommt mit Schwenningen.

Denn Wiedersehen sind so eine Sache. Zusatzmotivation ist garantiert. Und wem nix gelingen will, dem gelingt manchmal was gegen den Ex-Klub. So war es einst bei Adler Kai Hospelt, der sein erstes EHC-Tor gegen Ex-Klub Köln erzielte. So war es vergangene Saison für den Neu-Schwenninger Simon Danner, der nach ewiger Verletzungspause gegen Ex-Klub DEG traf.

Bislang lief für die Ex-EHCer wenig. Danner ist wie sein Team ohne Punkt. Christopher Fischer, wie Hospelt in Wolfsburg Top-Nationalspieler geworden, hat immerhin schon eine Vorlage auf dem Konto, Hospelt nichts. Wolfsburgs langjähriger Top-Spieler steht mit -1 in der Plus-Minusbilanz noch schwach in Mannheims Statistik.

Das wird so nicht bleiben und muss Wolfsburg warnen, zumal die Adler bei ihrem ersten Heimauftritt den Meister Ingolstadt zerlegten. An diesem Wochenende haben sie gleich zweimal Heimrecht, erwarten morgen schon die Iserlohn Roosters. Im Wolfsburger Fokus steht das Gastspiel bei den Adlern noch gar nicht. Die Mannheimer wiederum denken nicht gern an die Grizzlys. In eigener Halle hatten sie in den vergangenen beiden Jahren oft Probleme, flogen 2013 sogar trotz Heimrechts als Erster bereits im Viertelfinale gegen Wolfsburg aus den Play-Offs.

Und in der Vorsaison bedeutete das 0:5 den höchsten Wolfsburger Sieg aller Zeiten in Mannheim.

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