Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Ein Tor reicht! Der EHC ist fast durch

EHC Wolfsburg Ein Tor reicht! Der EHC ist fast durch

Die Heimniederlage gegen Berlin ist ausgebügelt, die direkte Play-Off-Quali (Platz sechs) nur noch theoretisch gefährdet, Heimrecht im Viertelfinale (mindestens Platz vier) gut machbar. Im vorgezogenen Spiel beim ERC Ingolstadt gewann Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern vor 3500 Zuschauern mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0). Das Tor schoss Sebastian Furchner.

Voriger Artikel
Jetzt muss Fliegauf hinten basteln
Nächster Artikel
Heißer Kampf: EHC schaut relaxt zu

Das Tor des Tages: Ingolstadts Torwart Timo Pielmeier sieht sich mit Grausen um, der EHC feierte ein wichtiges 1:0 und die Mitspieler den Schützen Sebastian Furchner (2. v. l.).

Quelle: ISPFD (2)

Ingolstadt wollte den Platz in den (Pre-)-Play-Offs dingfest machen, der EHC den Platz unter den Top Sechs zementieren - so sah das Spiel dann auch erst einmal aus. Konzentriert, kontrolliert von beiden Seiten. Mit leichten Vorteilen für Wolfsburg, das durch Tyler Haskins (11.) die dickste Chance hatte. Bei seinem Solo kam er aber nicht an ERC-Keeper Timo Pielmeier vorbei.

Im zweiten Abschnitt sah es ähnlich aus. Doch weiterhin brachte der EHC mehr Schüsse aufs Tor. Und er war wie zuletzt schon stark im Powerplay. Kaum hatte er die erste Chance, knallte Furchner Saisontreffer Nummer 18 über Pielmeiers Schulter ins Netz. So viele Tore hat der Routinier in einer DEL-Hauptrunde noch nie erzielt. Ingolstadt mühte sich gegen stark verteidigende Gäste, doch Sebastian Vogl, der zum sechsten Mal in dieser Saison zu Null spielte, kam nur selten in Gefahr. Norm Milley (36.) hatte das 2:0 auf dem Schläger, aber Pielmeier parierte.

Zuletzt hatte der EHC mit dem Toreschießen Probleme. Bestes Mittel: Hinten noch dichter. Wolfsburg ließ die Ingolstädter anrennen, Vogl machte keinen Fehler. Marco Rosa (54.), dessen Vertrag gestern verlängert wurde, verpasste die Entscheidung. Das hätte sich fast gerächt, doch John Laliberte (60.) traf die Scheibe vor dem leeren Tor nicht.

rau/gos

Voriger Artikel
Nächster Artikel