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Ein Tor, kein Punkt!

Eishockey Ein Tor, kein Punkt!

Hinten dicht, doch vorn fast nichts! Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hält seine Spiele neuerdings extrem knapp, punktet aber zu selten. Beim EHC München gab es gestern eine 1:2-(0:0, 1:1, 0:1)-Niederlage. Es war die knappste von allerdings vier Pleiten gegen den Tabellenzweiten. Tim Hambly traf vor 3510 Zuschauern für die Gäste.

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Da ist es passiert: Francois Methot erzielt das 2:1 für München. Der Stürmer konnte sich auch am Ende freuen. zwei Tore reichten zum Sieg beim 2:1 gegen Wolfsburg. 

Quelle: ISPFD

Im vierten Spiel in Folge schafften es die Gäste gestern zum siebten Mal, ein Drittel ohne Gegentor zu überstehen.

Das Forechecking greift wieder, München hatte Probleme, ins Spiel zu finden. Ärgerlich für Wolfsburg: In der zerfahrenen Partie klappte im Powerplay nichts. Matt Smaby (18.) hatte die dickste Chance für die Gastgeber, jagte die Scheibe freistehend übers Wolfsburger Tor.

Im zweiten Abschnitt lag das 1:0 des Außenseiters in der Luft. Zugang Tyler Scofield (32.) war frei, schoss Niklas Treutle im Münchner Kasten an. Dann wurde es mal im Powerplay haarig für München. Sebastian Furchner und Gerrit Fauser brachten den Puck aber nicht an Treutle vorbei.

München zeigte einem der besten Powerplay-Teams wie‘s geht, schoss das 1:0 in Überzahl. Nur 38 Sekunden später war alles wieder offen, Hambly jagte einen Abpraller in die Maschen. Danach blieb es umkämpft, München machte in einer kleinen Drangphase das 2:1, der EHC kam in weiteren Überzahlspielen nicht zu einem Treffer. Mit sechs gegen vier kurz vor Schluss klappte auch nichts, Jeff Likens verkürzte dieses Powerplay-Chance sogar noch um eine Minute durch sein Foul. So nützte auch die erneut gute Defensivleistung nichts: Wolfsburg schaffte zum dritten Mal in den vergangenen vier Partien nur ein Tor in 60 Minuten.

rau/ana

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