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Ein Play-Off-Wunder? Diesel schleicht sich an!

Eishockey Ein Play-Off-Wunder? Diesel schleicht sich an!

Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg nahm gestern das Training nach viertägiger Pause wieder auf. Und ein kleines Play-Off-Wunder scheint nicht mehr ausgeschlossen: Der Diesel schleicht sich weiter an - Torjäger Matt Dzieduszycki mischte wieder mit.

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Schleicht er sich zum Play-Off-Comeback? Der lange verletzte Matt Dzieduszycki trainierte erneut mit dem EHC und war spürbar heiß.

Im 13. Saisonspiel hatte sich Dzieduszycki schwer an der Schulter verletzt, Manager Charly Fliegauf hatte ein Comeback in dieser Spielzeit vor einiger Zeit abgehakt. Doch der Diesel kämpft, er brennt, er ließ es gestern sogar krachen. Wütend haute er den Schläger an die Bande, als ihm eine Aktion missraten war. Das zeigt seinen Ehrgeiz - Diesel, wie er auf dem Eis leibt und lebt: griffig, heiß, unangenehm. Läuferisch wirkte er gut, den Puck behandeln und schießen kann er auch wieder. Doch er wird noch brauchen. Zweikämpfe sind für den besten DEL-Torjäger der Vorsaison noch verboten, Rückschläge nie ausgeschlossen.

Trainer Pavel Gross: „Ich mache keinen Prognosen, wir gehen Schritt für Schritt weiter.“ Klar ist: Der EHC kann für seine Verletzten (Greg Moore ist nach seinem Kreuzbandriss schon länger wieder im leichten Eis-Training) spielen: eine gute Ausgangsposition schaffen, dann lange in den Play-Offs dabei bleiben, dann schleicht sich das Duo vielleicht ins Comeback.

Die Länderspielpause ist vorbei, der EHC ist wieder voll im Training, erst am Dienstag müssen Armin Wurm und Benedikt Kohl da wieder ran. Mit Deutschland waren sie auch gestern im Turnier-Einsatz, gegen Gastgeber Frankreich gab‘s ein 2:0. Kohl bereitete das 1:0 vor.

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