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Ein Ex-EHCer hilft Wolfsburg

Eishockey Ein Ex-EHCer hilft Wolfsburg

Den Weg zum Sieg wiedergefunden, ein Erfolg beim zuletzt so starken Meister Ingolstadt - schon ist der EHC Wolfsburg im Eishockey-Oberhaus wieder voll im Geschäft. Genau richtig vor einem schönen Heimspiel morgen (14.30 Uhr) gegen den EHC München, den Klub mit dem größten Etat.

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Markierte das wichtige 1:1 für den EHC: Tyson Mulock gewann mit Wolfsburg 4:2 in Ingostadt.

Quelle: p-i-x

Allerdings: Nach gutem Start sieht sich jetzt München in ähnlicher Rolle wie zuletzt der EHC. Die morgigen Gäste haben nach einem Raketenstart (zwölf Punkte aus vier Spielen) drei Niederlagen in Folge angesammelt.

EHC-Coach Pavel Gross sagte gestern: „Wir sind sehr froh, dass wir gewonnen haben, wir haben eine starke Mannschaft geschlagen.“ Er lobte zudem seinen Torwart Sebastian Vogl. Der hatte den EHC im entscheidenden Moment vor dem 2:3-Rückstand bewahrt.

Ein Ex-Wolfsburger kassierte dafür Tadel: Aaron Brocklehurst. Der Verteidiger, im Sommer zum Meister gewechselt, hatte sich die Strafe vor dem 2:3 ermeckert. ERC-Trainer Larry Huras: „Von einem intelligenten Spieler war das dumm. Die Strafe war korrekt.“

Aus einem starken Wolfsburger Team stach gestern nach Skorerpunkten die auch schon gegen Krefeld auffällige Reihe der Routiniers heraus. Mit einem Tor und zwei Vorlagen schraubte Sebastian Furchner sein Konto auf inzwischen sechs Tore und fünf Vorlagen, damit rangiert er auch in der Liga weit oben. Norm Milley (gestern zwei Punkte, insgesamt neun) ist ihm auf den Fersen. Mit einem Tor und einer Vorlage komplettierte Tyson Mulock das bärenstarke Trio.Ingolstadts Coach gab fair zu: „Die bessere Mannschaft hat gewonnen.“

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