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EHC will Revanche für einen schwarzen Tag

Eishockey EHC will Revanche für einen schwarzen Tag

Mehr Gegentore hatte Wolfsburg in der DEL auswärts nie gefressen, nie höher verloren - der 2. Oktober 2013 war ein schwarzer Tag, das 1:8 in Schwenningen nagte an den Spielern. Am Freitag (18 Uhr) kommt Schwenningen her.

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Schwarzer Tag: Ryan Ramsay (r.) traf doppelt, als Wolfsburg in Schwenningen ein 1:8 bezog. Morgen ist Revanche.

Quelle: Imago 14672867

Ein derbe Klatsche - doch deswegen dürfe man nicht blind auf Revanche sinnen, warnt Trainer Pavel Gross. Natürlich wolle man das Spiel gewinnen. Aber das gehe nicht durch Übermotivation. Der Coach: „Schwenningen ist sehr kompakt, steht gut in der Defensive und in der neutralen Zone. Da müssen wir durchkommen.“ Und zwar konzentriert. Denn: „Schwenningen wartet auf Fehler und dann sind sie gefährlich.“ Und die Schwarzwälder seien gefährlich, wenn man nicht bereit sei. Doch das gelte gegen jedes Team.

Deshalb hofft Gross, dass die 1:8-Klatsche einen Effekt gebracht habe: „Wenn wir daraus nichts gelernt haben - wann dann?“ Man habe gesehen, was passieren kann, wenn man nicht bereit sei - „so schnell geht das dann“. Umgekehrt haute Wolfsburg einen Monat später Berlin mit 8:0 weg.

Nicht bereit - dann knallt es in dieser Saison in der DEL. Beispiele: Schwenningen verprügelte auch noch Augsburg mit 8:0, bekam aber (auch vor eigenem Publikum) von München mit 8:1 die Bude voll. München wiederum wurde von Mannheim mit 9:0 zerlegt.

Personell heißt es beim EHC abwarten. Stürmer Gerrit Fauser, am Sonntag schwer gecheckt, mischte gestern im Training wieder mit. Er dürfte spielen. Bei Benedikt Kohl (am Sonntag mit einer Prellung ausgeschieden) und Sebastian Furchner (schon zwei Spiele mit Knöchelverletzung raus) heißt es abwarten.

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