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EHC vor zwei schweren Tests

Eishockey EHC vor zwei schweren Tests

Gleich zwei Testspiele bestreitet Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg an diesem Wochenende. Zweimal geht es gegen laufstarke Teams. Heute (20 Uhr) in Crimmitschau gegen die Eisbären Berlin, am Sonntag (18 Uhr) in Braunlage gegen Krefeld.

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Schwere Tests: Matt Dzieduszycki und der EHC Wolfsburg treffen heute in Crimmitschau auf die Eisbären Berlin (u. Casey Borer) und am Sonntag in Braunlage auf die Krefeld Pinguine.

Beide laufstark - aber unterschiedlich. EHC-Coach Pavel Gross: „Berlin spielt schneller. Wir werden auch laufstark sein müssen, sonst haben wir keine Chance.“

Die Berliner sind schon länger als Wolfsburg im Training, begannen bereits am 22. Juli. Das System halten, einfach spielen wird auch an diesem Wochenende die Wolfsburger Devise sein, dazu will Gross vor allem „solide Defensivarbeit“ sehen. Und dazu zählt auch Cleverness. Denn für den EHC-Coach sind nicht die größeren Endzonen des Eises die große Änderung in der neuen Saison, sondern: „Die dadurch keine neutrale Zone - da dürfen keine Fehler passieren.“

Mitspielen wird in den beiden Tests Sergei Stas, der beim 2:3 gegen Iserlohn noch zuschauen musste. Gross will in der Vorbereitung rotieren lassen, alle sehen.

Wer allerdings keine oder nur wenig Eiszeit erhält, wollte er gestern noch nicht festlegen. „Es kommt darauf an, ob Gerrit Fauser fit ist“, so der Coach.

Spielt der Center mit, fällt tendenziell ein Flügelspieler raus, spielt Fauser nicht, muss wohl kein anderer weichen, würde Vincenz Mayer als Center agieren.

  • Bestätigt hat der EHC gestern die Kooperation mit Zweitligist Rosenheim (WAZ berichtete), womit die Förderlizenspieler Kilian Keller, Max Meirandres, Peter Lindlbaur und Segei Stas auch dort eingesetzt werden könnten, um Praxis zu sammeln.
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