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EHC vor zwei Hammer-Spielen

Eishockey EHC vor zwei Hammer-Spielen

Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg sollten am Wochenende Flügel wachsen - sonst kann es gegen das Spitzenduo Prügel geben! Wieder. Heute geht es nach Mannheim zum heimstärksten Team der Liga (zehn Siege, eine Niederlage), am Sonntag (14.30 Uhr) gastiert mit Red Bull München die auswärtsstärkste Truppe in der Eis-Arena.

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Das wird hart: Am Sonntag empfängt der EHC den Titelkandidaten aus München - das erste Spiel verloren Mark Voakes und Co. mit 1:5.

Quelle: Photowerk (bas)

Heute in Mannheim

Die Adler sind Erster, haben erst 40 Gegentore kassiert, gewannen das erste Duell mit 7:3. Daheim unterlagen sie nur Ingolstadt, dreimal bereits blieben sie daheim ohne Gegentor. Glen Metropolit, der aus der Schweiz kam, dort nicht mehr gut genug war, ist in der DEL ein Star und Mannheims Denker und Lenker - mit fast 41. Die Ex-Wolfsburger Christopher Fischer und Kai Hospelt sind inzwischen auch im Rollen, das Fehlen des verletzten Jochen Hecht wird im starken Kader nicht ins Gewicht fallen. Hospelt hat genau so viele Punkte wie Ex-NHL-Star Hecht; Metropolit und Jon Rheault doppelt so viele. Immerhin: Wolfsburg hat in Mannheim, das immer Favorit war, schon oft gut ausgesehen und ist die zweitbeste Auswärtsmannschaft (18 Punkte in der Fremde).

Sonntag gegen München

Berlin mit Coach Don Jackson war Wolfsburgs Alptraum, jetzt trainiert Jackson München, lässt genauso spielen und hat einen fetten Kader. Wolfsburg wurde schon 5:1 im ersten Duell in der Eis-Arena abgefertigt. München ist das stärkste Auswärtsteam (26 Punkte). Mit David Meckler und Rückkehrer Matt Smaby kam seitdem noch Verstärkung. EHC-Co-Trainer Mike Pellegrims: „Ein Team, das nie aufhört, seine Beine zu bewegen.“

Ein Doppel-Hammer wartet auf den EHC. Die beiden Top-Titelkandidaten. Ist Wolfsburgs chancenlos? „Nein“, sagt Coach Pavel Gross, wenn wir 60 Minuten hundert Prozent bringen, haben wir eine Chance. Wir müssen bereit sein, die Bereitschaft fängt im Kopf an.“

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