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EHC selbstkritisch: „Zu weich gespielt“

EHC Wolfsburg EHC selbstkritisch: „Zu weich gespielt“

Ehrlich und treffend brachte gestern Sebastian Vogl das 1:4 seines EHC Wolfsburg gegen Köln auf den Punkt: „Die haben sich den Sieg verdient, waren in vielen Situationen schneller als wir und bei einigen Gegentoren auch als ich.“ Beim 1:3, als er sich zuvor den Puck hatte abnehmen lassen, „habe ich mir zu lange Zeit gelassen“. Sein Trost: „Ich weiß, dass wir eine Schippe drauflegen können.“

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Pavel Gross.

Wolfsburgs Forechecking griff gestern nicht. Vielleicht war Köln gut drauf eingestellt, beim EHC hakte es aber auch. Einige Akteure waren unter ihren Möglichkeiten.

Stürmer Ramzi Abid urteilte: „Wir haben nicht unsere Leistung aus dem ersten Spiel gebracht. Wir müssen besser skaten, besser forechecken, mehr zum Tor gehen.“

Sturmkollege Vincenz Mayer, der kurz vor Schluss mit einem Fight, den er gegen Kölns Andreas Falk gewann, „ein Zeichen“ setzte, glaubt: „Das war ein einmaliger Ausrutscher. Wir haben zu weich gespielt, die Checks nicht zu Ende gefahren, zu oft das Tempo rausgenommen.“

EHC-Coach Pavel Gross war unzufrieden, sagte: „Die Niederlage war auch in der Höhe verdient.“

rau/jsc

Und schon ist wieder alles offen. Der EHC Wolfsburg kassierte im zweiten Spiel der Halbfinal-Serie gegen die Kölner Haie ein 1:4-(1:1, 0:2, 0:1) in heimischer Halle.

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EHC Wolfsburg
Da ist alles gelaufen: Chris Minard (r.) hat das 4:1 zum Endstand für die Kölner Haie erzielt, die am Ende den Ausgleich der Halbfinalserie beim EHC Wolfsburg bejubelten. Nach Siegen steht es nun 1:1. Zum Weiterkommen sind vier Erfolge nötig.

Und schon ist wieder alles offen. Der EHC Wolfsburg kassierte gestern im vierten Play-Off-Heimspiel der Saison erstmals eine Niederlage. Die Halbfinalserie gegen die Kölner Haie steht nach dem 4:1-(1:1, 2:0, 1:0)-Erfolg der Gäste nun 1:1. Beide Teams brauchen noch drei Siege zum Weiterkommen, morgen (14.30 Uhr) geht‘s in Köln weiter. Für den EHC traf vor 3750 Zuschauern Marco Rosa.

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