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EHC selbstkritisch: Verdient für Berlin

EHC Wolfsburg EHC selbstkritisch: Verdient für Berlin

Dreimal Metall – dem EHC Wolfsburg fehlte gestern ein wenig Glück. Aber nicht nur das. Coach Pavel Gross: „Berlin hat verdient gewonnen, auf der Strafbank kann man nicht gewinnen.“ Wolfsburg kann weiter den Platz unter den Top-Vier und das Heimrecht im Viertelfinale sichern, aber: Nach diesem Ein-Punkt-Wochenende ist das schwieriger geworden und die direkte Viertelfinal-Quali (bis Platz sechs) ist noch nicht fix.

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Feuerten bis zum Schluss an: Die EHC-Fans.

Quelle: Boris Baschin

Berlin hatte im umkämpften Spiel zwar auch ausgeteilt, der EHC sich aber zu viele unnötige Strafen eingehandelt. Gross: „Wir waren zu oft zu spät dran.“ Abwehrspieler Robbie Bina: „Die Strafen waren ein Problem und beim zweiten Gegentor müssen wir besser aufpassen.“ Auch da hatte Wolfsburg einen Mann weniger, leistete sich einen schweren Fehler, so dass Berlin einen Konter fahren konnte.

Für Keeper Sebastian Vogl war klar:  „Die häufige Unterzahl hat Luft gekostet, deshalb konnten wir nicht so viele Chancen kreieren.“ Gross: „Wir haben uns selbst geschlagen – wie in Iserlohn.“ Da hatte er die Schiedsrichter getadelt. Zum Duo gestern, das es nicht leicht hatte, meinte er: „Sie waren gut.“ Was ihm noch gefiel: „Die Zuschauer haben für eine geile Atmosphäre gesorgt.“

rau/aha/jsc

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Eishockey
Heimspiel in Wolfsburg: Die Berliner feierten ihr 2:1 vor ihrem Fanblock. Rund 2000 Berliner hatten ihre Mannschaft nach Wolfsburg begleitet. Der EHC hatte viel Pech. Auch Christoph Höhenleitner (kl. Bild l.), der verletzt ausschied.

Play-Off-Spannung, Play-Off-Stimmung, Play-Off-Kulisse, obwohl es noch kein Play-Off-Spiel war: Das Eishockey-Erstliga-Duell zwischen dem EHC Wolfsburg und den von rund 2000 Fans begleiteten Eisbären Berlin passte dazu: Es war packend. Die Gäste gewannen 2:1 (1:0, 1:0, 0:1). Wolfsburgs Anschluss im Tollhaus durch Marco Rosa kam zu spät.

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