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EHC kämpft um Platz sechs: Klappt‘s, „wäre das großartig“

Eishockey EHC kämpft um Platz sechs: Klappt‘s, „wäre das großartig“

Die Play-Offs sollte Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg jetzt erreicht haben. Bei noch vier ausstehenden Spielen beträgt der Vorsprung auf den Tabellenelften Krefeld (allerdings ein Spiel weniger) satte elf Punkte. Jetzt geht es darum, sich die möglichst beste Ausgangsposition zu sichern - und auch noch in den Kampf um Platz sechs einzugreifen.

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Kampf um Platz sechs: Der EHC (l. Björn Krupp, r. Jeff Likens) ist Siebter, gastiert am Freitag beim Fünften Iserlohn (M.).

„Wichtig ist hier für uns, dass wir uns nicht ablenken lassen, sondern uns voll und ganz auf unsere eigenen Spiele konzentrieren“, mahnt EHC-Keeper Felix Brückmann. Der statistisch zweitbeste DEL-Keeper kennt natürlich die Tabellensituation, sagt aber auch: „Zu schauen, was die anderen machen, bringt nichts. Wir müssen unsere Spiele gewinnen - und dann sehen wir, was dabei herauskommt.“

Eine gute Gelegenheit, den Anschluss zu Platz sechs herzustellen, bietet sich bereits am Freitag bei den Iserlohn Roosters. Als Sechster wäre der EHC bereits im Play-Off-Viertelfinale und würde sich die erste Play-Off-Runde sparen, in der die Teams auf den Rängen sieben bis zehn die letzten beiden Viertelfinal-Plätze ausspielen. Und mit einem Sieg in Iserlohn würden die Grizzlys bis auf zwei Punkte an den gastgebenden Fünften heranrücken, wären wieder voll im Geschäft, müssten aber auch auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen.

Genau das, womit sich die EHC-Cracks nicht befassen wollen. „Ich will jedes Spiel gewinnen, schaue aber zwischendurch nicht auf die Tabelle“, sagt der lange verletzte Torjäger Brent Aubin. Kollege Jeff Likens sieht‘s genauso: „Wenn wir die letzten Spiele gewinnen und am Ende springt doch noch der sechste Platz heraus, wäre das großartig.“

aha

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