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EHC kämpft sich zu 4:3 in Köln

Eishockey EHC kämpft sich zu 4:3 in Köln

Geht doch! Nach mäßigen Testspiel-Leistungen zeigte sich Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern verbessert, gewann bei Vizemeister Kölner Haie mit 4:3 (0:1, 1:0, 2:2) n.

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Kampfgeist: Der EHC stemmte sich gestern gegen zwei Rückstände, gewann dann den Test bei den Kölner Haien (dunkle Trikots) mit 4:3 nach Verlängerung. Nick Schaus (M.) schoss das 1:1, räumt hier aber vor dem eigenen Kasten mit auf.

Quelle: digitalfoto matthias

V.. Marco Rosa (2), Nick Schaus und Tim Hambly trafen. Christoph Höhenleitner schied nach einem Check von Charlie Stephens aus. „Prellung, etwas muskuläres“, so die erste Beurteilung von Manager Charly Fliegauf. „Es sollte nichts Ernstes sein, aber am Sonntag könnte er fehlen.“

Der leicht unterbesetzte EHC startete wieder einmal schläfrig. Die Haie, denen auch etliche Asse fehlten, übernahmen das Kommando, hatten gleich einen Pfostenschuss durch Marcel Müller, gingen verdient in Führung. Wolfsburg arbeitete sich aber langsam in die Partie hinein.

Genau so hatte Coach Pavel Gross seine Schützlinge sehen wollen. Nach der lethargischen Vorstellung gegen Polens Nationalteam war der EHC griffig. Genau wie die Haie. Im Spiel Vier gegen Vier glich Wolfsburg aus, konterte Kölns neuerliche Führung und ließ nicht locker.

In Überzahl brachte Rosa, der damit sein viertes Tor der Vorbereitung erzielte, die Gäste in Führung. Doch in der zunehmend hart geführten Partie glichen die Haie ebenfalls in Überzahl glücklich abgefälscht zum 3:3 aus.

Es ging in die Verlängerung. EHC-Keeper Sebastian Vogl entschärfte einen Penalty von Pascal Zerressen. Hambly beendete die Verlängerung dann.

Der Manager war zufrieden mit der Reaktion der Mannschaft, die zu Wochenbeginn getadelt worden war. Fliegauf: „Das war eine gute Mannschaftsleistung. Zweimal zurückgekommen, gekämpft, getroffen und gewonnen. So muss das aussehen!“

rau/mrö

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