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EHC jetzt wunderbar dank Doppel-A

Eishockey EHC jetzt wunderbar dank Doppel-A

Wolfsburg stürmt mit Doppel-A. Das klappt prima und ist heute im Hit gegen München speziell. Doppel-A, das sind (Ramzi) Abid und (Brent) Aubin.

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So ist das gut und so macht ihr weiter! EHC-Coach Pavel Gross mit seiner neuen Doppel-A-Formation Ramzi Abid und Brent Aubin (v. r.), die mit Marco Rosa (l.) zuletzt prächtig skorten.

„Die Chemie passt, das ist wichtig“, kommentiert der Ex-NHL-Spieler Abid die Änderung, die Coach Pavel Gross vorgenommen hat. Abid mit Top-Skorer und Top-Torjäger Aubin - das schien schon eine Option zu sein, als Abid kam. Schließlich ist er mit Aubin befreundet, die Familien verstehen sich prima seit gemeinsamen Zeiten bei Red Bull Salzburg. Aubin hat auch schon mal für München gespielt, Abid gab sein EHC-Debüt bei der Heimniederlage im Dezember gegen München. Damals spielten sie in unterschiedlichen Blöcken. Abid hat sich inzwischen zu einem Top-Skorer (fast ein Punkt pro Spiel) gemausert, zuletzt in einem Block mit Aubin. „Wir kennen uns, das Timing haut hin, auch mit Marco Rosa“, weiß Aubin. „Man versucht immer, noch etwas zu verbessern“, sagt Trainer Gross über den Wechsel.

Sebastian Furchner hatte dafür den Platz mit Abid getauscht, was - und das war wichtig - seinem Spiel und dem von Tyler Haskins und Norm Milley nicht wehtat.

Furchner hat seine DEL-Bestmarke (aus dem Vorjahr) mit seinem 17. Treffer in Köln eingestellt, für Tyler Haskins waren seine Treffer elf und zwölf am Freitag gegen Straubing persönlicher EHC-Rekord.

Auch gut: Wolfsburg ist stabil in der Defensive. Bei der Platzierung für die Play-Offs kommt es auf das Torverhältnis an. Und da liegen die Top-Teams so eng beieinander wie nach Punkten. Defensivstärke ist heute gefragt. „München ist gut und in der Offensive stark“, warnt Gross.

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