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EHC im Powerplay wieder gnadenlos

Eishockey EHC im Powerplay wieder gnadenlos

Auf der Strafbank kann man kein Spiel gewinnen. Zumindest nicht gegen den EHC Wolfsburg. Das beste Powerplay-Team des Eishockey-Oberhauses schickte gestern die Krefeld Pinguine mit 5:2 (1:0, 3:1, 1:1) heim. Christoph Höhenleitner, der doppelt traf, Brent Aubin, Robbie Bina und Nick Schaus erzielten dabei vier Powerplay-Tore vor 2700 Zuschauern.

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Jubel in der Eis-Arena: Nick Schaus (Nr. 5) bereitete mit seinem ersten EHC-Tor den Weg.

Quelle: Photowerk (bb)

Die Gäste, am Freitag erst in Schwenningen mit sieben Gegentreffern bedient, erwiesen sich in Wolfsburg gestern als echte Gefahrensucher. Zehn Treffer hatten sie in den ersten beiden Duellen mit dem EHC kassiert, davon sieben in Unterzahl. Gestern spielten sie streckenweise recht ruppig, allen voran David Fischer, der insgesamt viermal raus musste. Das nutzten die Gastgeber mit gnadenloser Effizienz. Sieben Strafzeiten kassierten die Gäste in den ersten beiden Spielabschnitten, viermal langte der EHC dabei hin, spielte in Überzahl sehr stark.

Bei gleicher Spielerzahl auf dem Eis waren die Gäste nicht so viel schlechter. Allerdings: Die läuferisch starken Wolfsburger zwangen die Gäste auch zu so manchem Foul und arbeiteten sich so das Spielchen heraus, das sie gut können: Powerplay.

In Wolfsburgs Tor stand wie beim 3:0 vor einer Woche gegen Schwenningen Felix Brückmann. Am abgefälschten Treffer von Joel Perrault zum 1:1 konnte er nichts machen.

Später witterten die Gäste mit ihrem 2:4 mal kurz Morgenluft, doch Höhenleitner verdoppelte noch schnell die Zahl seiner Saisontreffer. Ein schöner Doppelschlag, nachdem das Urgestein (seit 2007 da) wochenlang als Verteidiger ausgeholfen hatte - und: Treffer Nummer 5 fiel sogar mal nicht in Überzahl.

rau/aha

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