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EHC holt beim Letzten nur einen Punkt

Eishockey EHC holt beim Letzten nur einen Punkt

Ein Punkt beim Schlusslicht, mehr war nicht drin für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg. Vor 3900 Zuschauern gab es gestern eine 2:3-(0:1, 0:0, 2:1)-Niederlage nach Penaltys bei den Straubing Tigers. In regulärer Spielzeit hatten Marco Rosa und und Robbie Bina für die Gäste getroffen.

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Das Tor, das dem EHC wenigstens einen Punkt sicheret: Sergey Stas stört, der Schuss von Robbie Bina (nicht im Bild) sitzt.

Quelle: Schindler

Wolfsburg kam gut ins Spiel, hatte feine Chancen. Tyler Haskins tauchte allein vor Jason Bacashihua auf, scheiterte, Matt Dzieduszycki brachten den Puck auch nicht am Straubinger Schlussmann vorbei. Die Partie war eng, kämpferisch, die Kontrahenten gaben sich wenig Raum. Das zuletzt erstaunlich starke Schlusslicht ließ sich erneut nicht hängen - und kam langsam aber sicher in die Partie. Als Haskins in der 11. Minute bei einem Wolfsburger Angiff ausrutschte, war‘s passiert, Straubing konterte klug das 1:0 heraus.

Die Führung hielt lange. Wolfsburg überstand drei Unterzahlsituationen, hatte bei der ersten eigenen Überzahl Pech, Tim Hambly scheiterte am Pfosten. Straubing nutzte aber seine vierte Powerplay-Chance. Sören Sturm hatte drauf gehämmert, Sacha Treille abgefälscht - 2:0. Damit allerdings hatten die Tiger den Bären geweckt.

Wobei auch Trainer Pavel Gross schon an einem Weckruf gearbeitet und drei neue Sturmreihen (siehe Bericht) formiert hatte. Nur eine Minute nach dem 0:2 schaltete Rosa im Gewühl am schnellsten und verkürzte, kaum eineinhalb Minuten später gab es nach dem erfolgreichen Bauerntrick von Bina zwar Videobeweis, doch der Treffer zählte. Straubing wirkte nun angeschlagen, der EHC nutzte das Momentum nicht. Straubing kämpfte sich wieder ins Spiel. Es blieb verbissen, die Penaltys mussten entscheiden. Da hatte der EHC wieder Ladehemmung: Tyson Mulock und Rosa verschossen, Thomas Brandl und Harrison Reed machten es besser.

rau/tw

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