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EHC erzittert sich den Dreier

EHC Wolfsburg EHC erzittert sich den Dreier

Da ist er, der erste glatte Heimsieg im Jahr 2014 für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg: Mit einem mäßigen Auftritt wurde er gegen die Straubing Tigers eher erzittert, als erspielt. Doch das ist im heißen Kampf um die Play-Offs egal. Beim 4:3 (2:1, 2:1, 0:1) trafen Tyler Haskins (2), Benedikt Kohl und Brent Aubin vor 2100 Fans für die Gastgeber.

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Harter Kampf: Der überragende Tyler Haskins (l.) traf doppelt beim 4:3 des EHC gegen Straubing.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg gewann früh Übergewicht und nutzte schnell und geschickt eine doppelte Überzahl. Als Kapitän Haskins dann das 2:0 reingekämpft hatte, sah es so aus, als könnte es ein entspannter Abend werden. Harmlos wirkten die Gäste, auch wenn sie den EHC teils gut im Aufbau störten.

Doch es wurde nicht entspannt. Direkt vom Bully weg traf Straubing in Überzahl. Dabei hatte Marco Rosa das Bully gewonnen, doch in seinen Rückpass, den Benedikt Kohl nicht kontrollieren konnte, schoss Stewart und traf.

Ins zweite Drittel startete Wolfsburg besser, spielte schneller, hebelte die Tigers in kurzer Folge mehrfach aus. Das 3:1 war überfällig. Kohl jagte den Querpass des agilen Haskins in den Winkel. Kurz vorher hätte Haskins schon einmal Kohl bedient haben können, versuchte es aber allein und war am starken Jason Bacashihua in Straubings Kasten gescheitert. 3:1 – Entspannung gab es nicht.  Denn erneut in Überzahl verkürzte Straubing auf 2:3. Robbie Bina (33.) traf danach nur die Latte, Haskins brachte den EHC auf 4:2 weg.

Eishockey – DEL: Da ist er, der erste glatte Heimsieg im Jahr 2014 für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg: Mit einem mäßigen Auftritt wurde er gegen die Straubing Tigers eher erzittert, als erspielt. Doch das ist im heißen Kampf um die Play-Offs egal. Beim 4:3 (2:1, 2:1, 0:1) trafen Tyler Haskins (2), Benedikt Kohl und Brent Aubin vor 2100 Fans für die Gastgeber.

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Doch vorbei war es mit der Spannung immer noch nicht. Laurent Meunier traf durch Sebastian Vogls Schoner – ein Patzer. Straubing war wieder dran. Wolfsburg hätte das 5:3 machen können, am Ende waren die Tigers, die durch die Niederlage Platz zehn (Pre-Play-Offs) abschreiben können, aber auch dem Ausgleich nah. Doch Vogl machte seinen Fehler wett, rettete gegen Meunier.

rau/aha

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