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EHC-Umbruch: Zwölf Neue

Eishockey EHC-Umbruch: Zwölf Neue

Viertelfinale, Halbfinale, Finale – der EHC Wolfsburg schrieb zuletzt Erfolgsgeschichte in der DEL. Der Titel bleibt das Ziel – doch nach dem greift nun ein runderneuertes Team. Insgesamt zwölf Neue kamen, fast doppelt soviele wie vor der vergangenen Saison.

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Umbau: Der EHC holte zwölf Neue – (h. v. l.) Davis, Beardsmore, Paetsch, Laliberté, Werner, Schopper, Huebscher, Mayer; (v. v. l.) Dzieduszycki, Fous, Lang, Kohl.

Quelle: Photowerk (bas)

Urgestein ist jetzt Christoph Höhenleitner (seit 2007 da), Nur noch zwei Spieler sind vor 1980 geboren, im Vorjahr waren es acht.

Unter anderem mit Jan-Axel Alavaara und Paul Traynor hinten und Jeff Hoggan und Jason Ulmer vorn ging einiges an Routine verloren. Andererseits: Verteidiger Nathan Paetsch und das deutsche Duo Kohl/Schopper sollten in der Defensive in der Summe nicht schwächer sein. Vorn kam mit Colin Beardsmore reichlich Erfahrung, und mit Matt Dzieduszycki ein Spieler, der in der DEL immer ein Torjäger war. Stephen Werner und David Laliberté sollten auch Tore schießen können. Größte Schwierigkeit im Umbruch für Coach Pavel Gross: dass sein Team schnell Harmonie findet. Individuelle Klasse ist da.

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