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EHC: So gut sind die Neuen drauf

Eishockey EHC: So gut sind die Neuen drauf

Der EHC Wolfsburg präsentierte sich zum Saisonstart im Eishockey-Oberhaus gut - zwei Spiele, vier Punkte. Fünf Neue gaben ihre Pflichtspiel-Heimpremiere beim dramatischen 3:4 n. V. gegen Ingolstadt. So gut waren sie.

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Noch glücklos: EHC-Zugang Gerrit Fauser – aber wenn er zum Tor zieht, wird es brenzlig.

Marco Rosa: Er blieb in der Vorbereitung gern mal extrem lange auf dem Eis. „Ich liebe dieses Spiel“, begründete er. Und das war ablesbar. Seine Art des Bewegungsablaufes (viele Körpertäuschungen) sieht man nicht mehr oft. Sie ist eine Augenweide. Er war von Ingolstadts Defensive, die zu den besseren zählt, oft nicht zu kontrollieren. An ihm dürfte der EHC noch viel Freude haben. Die Punkteausbeute des vorherigen Top-Mittelstürmers Kai Hospelt könnte er erreichen. Zudem gewinnt er viele Bullys.

Gerrit Fauser: In den Augen des Trainergespanns ein noch weiter entwicklungsfähiger Mittelstürmer. Der bullige Bayer wirkt etwas phlegmatisch. Wenn er aber Zug zum Tor aufblitzen lässt, blitzt auch gleich reichlich Potenzial auf.

Chad Bassen: Sehr unauffällig beim Start mit dem neuen Klub. Beim Ex-Augsburger geht noch mehr und muss mehr kommen. Gegen Ingolstadt nach gutem Beginn ein wenig zu stark abgetaucht.

Jeff Likens: „Zwischen Weltklasse und Kreisklasse“, seufzte Manager Charly Fliegauf. Gegen Ingolstadt war der Verteidiger vielleicht übermotiviert. Sein Foul in der Verlängerung (es folgte der K. o.) - nach Meinung des Managers eindeutig und unnötig. Likens allerdings zeigt auch Härte, spielerische Impulse und Torgefährlichkeit.

Brett Palin: Ganz sachliche Abwehrarbeit am ersten Wochenende. Physisch ist der große Verteidiger schwer einzuschüchtern, auch schwer vom Puck zu trennen. Er muss aber mehr Präsenz zeigen, aktiver werden.

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