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EHC-Plan: Kein Torfest mit den Eisbären

EHC Wolfsburg EHC-Plan: Kein Torfest mit den Eisbären

Der gute Lauf hatte positive Folgen für den Tabellendritten des Eishockey-Oberhauses: Gestern Vormittag hatte der EHC Wolfsburg ausnahmsweise noch frei, die Trainingswoche begann erst abends mit einer Spinningeinheit. Im Eistraining könnte  Deichbau Schwerpunkt werden.

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Und drin: Auch Wolfsburg (M. Aleksander Polaczek) trifft gern in Spielen mit Berlin. Nur Berlin trifft meistens öfter.

Quelle: Gero Gerewitz

Deichbau – im übertragenen Sinne. Wolfsburg will am Freitag (19.30 Uhr) die Torflut zu Berlin beenden. Routinier Christoph Höhenleitner weiß: „Wir müssen die Zahl der Tore dort mal niedrig halten. So, wie uns das zuletzt in der Liga gelungen ist.“ Denn die schwarze Serie beim Angstgegner ist denkwürdig. Zum einen: Selbst Höhenleitner (seit 2007 beim EHC) hat dort keinen Drei-Punkte-Erfolg erlebt. Der einzige gelang 2004. Und: In den vergangenen vier Duellen in Berlin fielen im Schnitt neun Treffer. Wenigstens staubte der EHC dabei einmal zwei Punkte ab.

Wolfsburg unterstrich zuletzt, dass es mit wenig Gegentoren durchkommen kann. Das konnte der EHC aber auch früher schon mal, hatte etwa 2010/11 die beste Abwehr der DEL. In den Play-Offs kassierte man dann in sechs Spielen nie mehr als drei Treffer, stand im Finale gegen Berlin – und die Eisbären gewannen 4:2, 5:4 und 5:4. Mit zwei Auswärtsniederlagen in Folge (und nur einem Tor dabei) sind sie nicht im Soll. Aber Tore schießen können sie. Das bekam Iserlohn zu spüren, das 5:7 an der Spree baden ging. Deichbau  – im übertragenen Sinn – könnte Wolfsburg helfen.

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