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EHC-Leader Rosa: Müssen smart sein

EHC Wolfsburg EHC-Leader Rosa: Müssen smart sein

Endspurt in der DEL! Platz eins und die beste Ausgangsposition für die Play-Offs dürfte Hamburg holen. Die Top Vier haben das erste Heimrecht im Viertelfinale, die ersten Sechs vermeiden die Quali-Runde. Wolfsburg, das nur noch theoretisch unter Rang acht fallen kann, will mindestens Platz sechs. Mittelstürmer Marco Rosa: „Dafür müssen wir smart spielen.“

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Zuversichtlich für den Endspurt: Marco Rosa (v.).

Quelle: Foto: Archiv

Smart spielen, mit Köpfchen agieren. Am Freitag  (19.30 Uhr) geht es gegen Straubing weiter. Im letzten Duell der beiden Teams hatten   Wolfsburg schwere Fehler in eine Niederlage geführt. Beim 3:4 war das Team nicht smart gewesen.

Wolfsburg hat Luft zum ungeliebten Platz sieben, könnte auch noch unter die Top Vier klettern, war aber zuletzt wankelmütig, holte nur 13 von 30 möglichen Punkten aus zehn Spielen.

Im Endspurt müssen jetzt mehr Siege her. Rosa, zweitbester Skorer und der defensivstärkste EHC-Spieler  (beste Plus-Minus-Bilanz von +12) sieht seine Mannschaft aber im Endspurt nicht mehr unter Druck als sonst, denn: „Bei uns war schon seit Saisonbeginn die Devise, dass jedes Spiel wichtig ist, wir jedes Spiel ernst nehmen. Insofern ändert sich für uns nichts.“

Ändern aber müsse man die „Ups and Downs“. Leistung und Köpfchen müssten über 60 Minuten zusammenpassen. Rosa: „Eine Leistung wie gegen Krefeld, dazu 60 Minuten smart, das ist unser Plan gegen Straubing.“

Was seine Zukunftspläne angeht, sei alles offen. Sein Vertrag endet am Saisonende, genau wie der von Top-Torjäger Brent Aubin. Auch er wisse noch nicht, was werde, allerdings habe er signalisiert, dass er sich in Wolfsburg wohlfühle. Ansonsten sei das zweitrangig. Rosa: „In meinem Fokus ist, dass wir gut genug sind, um mit unserer Mannschaft etwas Gutes zu erreichen.“

rau

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