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EHC: Krefeld-Spiel ist jetzt der Maßstab

Eishockey EHC: Krefeld-Spiel ist jetzt der Maßstab

Die Gesamtausbeute am letzten Wochenende vor der Pause - weiter geht‘s am 14. Februar - hätte mit zwei Punkten aus Sicht des EHC besser sein können. Aber mit dem 3:2 n. V. gegen Krefeld geht Wolfsburgs Eishockey-Erstligist immerhin mit einem positiven Ergebnis in die DEL-Unterbrechung.

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Intensives Spiel: Polaczek (l.) und der EHC.

Quelle: Photowerk (bb)

Für Coach Pavel Gross ist die kämpferisch starke Leistung gegen die Pinguine jetzt der Maßstab für die verbleibenden acht Partien der Hauptrunde. „Diese Leistung gilt es jetzt zu bestätigen. Und ich denke, aufgrund des zweiten Drittels haben wir uns den Zusatzpunkt verdient“, sagte er. Gefallen hat Gross, dass seine Mannschaft anders als gegen Mannheim (3:5) und in Schwenningen (2:4 nach 2:0) in die Zweikämpfe gegangen ist. „Ich bin zufrieden mit der Intensität und mit dem Ergebnis“, so der EHC-Trainer, der angesichts des starken Gegners auch darüber hinwegsehen konnte, dass es wieder nichts mit dem ersten glatten Heimsieg 2014 wurde. Zum dritten Mal siegte Wolfsburg in der Verlängerung, verlor zudem zweimal.

Norm Milley, der zweimal überragend aufgelegt hatte, erklärte: „Das war ein Spiel wie in den Play-Offs. Solche Punkte brauchen wir.“ Auch Armin Wurm befand, dass die Pinguine dem EHC alles abverlangt hatten, „das hat viel Kraft und Energie gekostet. Aber wir haben alles gegeben und verdient gewonnen.“ Matchwinner Sebastian Furchner, der sein Trefferkonto auf 16 schraubte: „Wir haben ein sehr starkes Team geschlagen. So macht es am meisten Spaß.“ Mit Blick auf die anstehenden vier freien Tage sagte er: „Die Pause wird uns allen gut tun, wir müssen mal ein paar Tage regenerieren.“

hot/aha/jsc

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