Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
EHC-Hammer! 4:1-Sieg bei Haien

EHC Wolfsburg EHC-Hammer! 4:1-Sieg bei Haien

Der EHC Wolfsburg haut weiter auf die Pauke! Zum Start in die Halbfinal-Play-Off-Serie um die deutsche Eishockey-Meisterschaft gewann das Team von Trainer Pavel Gross gestern mit 4:1 (0:0, 2:0, 2:1) bei den Kölner Haien. Patrick Pohl, Ramzi Abid, Norm Milley und Jeff Likens trafen vor 10.100 Zuschauern für die Gäste, die morgen (19.30 Uhr) Heimrecht haben.

Voriger Artikel
Vogl: Baby da, Leistung toll
Nächster Artikel
Frühaufsteher Vogl zeigt seinen Schatz Tristan

Rumms, der erste Hammer bei den Haien! Patrick Pohl erzielt hier das 1:0, danach konnte sich der EHC noch öfter freuen, gewann zum Halbfinal-Auftakt mit 4:1 vor 10.100 staunenden Fans in Köln.

Quelle: CP24 (1) / City-Press (1)

Es ist die Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales. Und wer in Köln gedacht hatte, es gibt auch eine Wiederholung, sah sich getäuscht. 7:2 hatten die Haie vor einem Jahr zum Serien-Start gewonnen.

Köln hatten neun Treffer gereicht, um im Viertelfinale weiterzukommen, der EHC schoss 25. Doch Wolfsburg kann auch anders. Köln hatte mehr vom Spiel, Sebastian Vogl im Gäste-Kasten (siehe Bericht) konnte sich mehrfach auszeichnen. Pohl allerdings hatte vielleicht die beste Chance, etwas überrascht vertändelte er aber freistehend. Auch ins zweite Drittel kam Köln leicht überlegen. Mika Hannula  hatte eine dicke Chance, doch Vogl zog den Haien Zahn um Zahn. Die Intensität wuchs, es wurde ruppiger.

Und dann war Wolfsburg da. Platz für Pohl, feiner Schuss – 1:0. Köln direkt mit der wütenden Antwort, Fehler in der Ecke hinter dem Wolfsburger Tor, Likens guckt sich beim Konter die Lage aus, Abid schleicht sich vor, Schuss, Nachschuss – 2:0. Köln drängte nun, hatte Überzahl, Wolfsburg machte es clever. Vogl entschied das direkte Duell mit dem DEL-Keeper des Jahres Danny aus den Birken für sich. Milley legte zum 3:0 nach.

Der Anschluss zum 1:3 setzte bei den Gastgebern noch einige Kräfte frei, vor allem in Sachen Ruppigkeit. Doch der EHC blieb kühl, allen voran Vogl, der gegen Philipp Gogulla (52.) eine weitere Glanztat lieferte, ehe Likens ins leere Netz traf.

rau/tos

Voriger Artikel
Nächster Artikel