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EHC-Coach lobt Zugang Scofield

Eishockey EHC-Coach lobt Zugang Scofield

„Wir haben es wieder mal nicht geschafft, mehr als ein Tor zu schießen“, brachte EHC-Coach Pavel Gross gestern Wolfsburgs neues Problem auf den Punkt. So gewinnt man selten. Nach durchschnittlich nur einem Punkt pro Spiel aus den vergangenen 14 Partien ist der EHC auf der Rutsche, auf Platz neun angekommen und hat nur noch ein kleines Polster auf den ersten Nicht-Play-Off-Rang.

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Unauffällig, aber mit einer großen Chance: Tyler Scofield (r.) gab in München sein Debüt für Wolfsburg.

Quelle: ISPFD

Allerdings: Schon am Sonntag kann sich einiges wieder drehen. Wolfsburg könnte die Berliner runterziehen, Düsseldorf und Köln jagen sich gegenseitig Punkte ab. Wolfsburg allerdings muss selbst etwas tun, muss mehr treffen, um zu punkten.

Mit Toren half gestern der Zugang Tyler Scofield noch nicht. Immerhin hatte er eine gute Chance, reihte sich in Sachen Verwertungsschwäche aber nahtlos ein. Er nutzte sie nicht. Bei einem Akteur, der aber bislang nur ein leichtes Training mitgemacht hat und am Mittwoch noch in Kalifornien weilte, war‘s verzeihlich. Coach Pavel Gross: „Er ist ein guter Läufer, er hat solide gespielt, seine Sache gut gemacht.“

Die Wolfsburger hatten beim Angstgegner der Saison (vier Pleiten, zwei davon zu Null, 2:16 Tore) gut gefightet, sogar öfter geschossen als die Gastgeber, aber, so Wolfsburgs Coach: „Der Münchner Sieg geht in Ordnung. Vor dem Tor haben die Gastgeber mehr gemacht“, sprich: mehr Druck erzeugt.

Bitter auch: Das Powerplay, zwischenzeitlich noch die beste Waffe, ist inzwischen ebenfalls stumpf geworden.

rau/ana

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