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Dreifach-Comeback für den Endspurt

EHC Wolfsburg Dreifach-Comeback für den Endspurt

Pause vorbei! Morgen (19.30 Uhr) startet Wolfsburgs Eishockey-Erstligist gegen die Straubing Tigers in die letzten sieben Spiele der Vorrunde. EHC-Trainer Pavel Gross muss mal wieder zwei Profis auf die Tribüne verbannen. Grund: Personell sah‘s lange nicht mehr so gut aus.

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Wieder mit dabei: Torjäger Brent Aubin (l.), Stürmer Vincenz Mayer (M.) und Verteidiger Armin Wurm haben ihre Verletzungen auskuriert und können morgen im Heimspiel gegen die Straubing Tigers für den EHC auflaufen.

Mit den Stürmern Brent Aubin und Vincenz Mayer sowie Verteidiger Armin Wurm melden sich drei Langzeitverletzte wieder fit, dagegen muss Tyson Mulock aussetzen. Der Stürmer wurde im Training mit dem Puck am Bein getroffen, sollte aber am Sonntag in Düsseldorf wieder zur Verfügung stehen. Dann müsste Gross sogar drei Cracks aus dem Kader streichen.

Von taktischen Aufstellungen hinsichtlich der sehr wahrscheinlichen Play-Off-Teilnahme hält das EHC-Trainergespann nichts. „Wir stellen immer für das aktuelle Spiel die möglichst beste Mannschaft auf und nicht mit Blick auf die Zukunft. Wir sind schon sehr froh, dass alle drei Rückkehrer keinen Rückschlag erlitten haben“, so Co-Trainer Mike Pellegrims.

Die Tabelle weist den EHC gegen den Tabellenvorletzten als Favoriten aus, doch Gross erwartet ein extrem schweres Spiel: „Straubing kann ohne Druck sehr locker aufspielen. Sie haben nichts mehr zu verlieren.“ In der Tat erzielten die Bayern zuletzt gute Ergebnisse und schlugen im letzten Aufeinandertreffen auch den EHC. „Dieses Spiel sollten wir im Kopf haben, wir haben 40 Minuten kein Eishockey gespielt und verloren. Straubing steht hinten kompakt, wird viel checken und hat auch einige unangenehme Spieler dabei.“

Von seiner Mannschaft erwartet Gross, „dass sie an die gute Leistung aus dem Berlin-Spiel vor der Pause anknüpft. Wir haben taktisch viel gearbeitet, müssen defensiv gut stehen und Straubing zu Fehlern zwingen.“

aha

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EHC Wolfsburg
Jetzt geht‘s aber wieder aufs Eis: EHC-Verteidiger Jeff Likens hat Playoff-Platz sechs noch im Visier.

Ende Januar war hart und stressig. Fünf Partien in zehn Tagen, davon drei auswärts, standen vom 23. Januar bis zum 1. Februar auf dem Programm, dazu natürlich noch einige Trainingseinheiten. Klar, dass die Profis des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten die Länderspielpause in der letzten Woche herbeisehnten. „Ich habe die freien Tage genossen“, sagt EHC-Verteidiger Jeff Likens.

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