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Drei Tage im Bus: Der EHC wird nun zum Reiseverein

Eishockey Drei Tage im Bus: Der EHC wird nun zum Reiseverein

Reiseverein Wolfsburg - diesen Beinamen darf sich Eishockey-Erstligist EHC ab heute geben. Es geht bis zum 17. Januar viermal auf Tour. „Richtiges Training gibt es wohl erst danach wieder.

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Immer wieder packen: Auf den EHC (r. Betreuer Küster, l. Stürmer Simon Danner) warten vier Auswärtsspiele in elf Tagen.

Quelle: Foto: Braun

Das wird jetzt anspruchsvoll“, weiß Manager Charly Fliegauf. Angreifer Brent Aubin hat gerechnet: „Mindestens 68 Stunden verbringen wir diesen Monat im Bus.“ Praktisch drei Tage.

Von den insgesamt sieben Auswärtsspielen des Monats steigen von morgen an bis zum 17. Januar vier. Heute bricht Wolfsburg zum Spiel in Ingolstadt auf, trainiert dort leicht am Donnerstag, reist von dort aus am Freitag zum Spiel in Nürnberg. Gegen Iserlohn gibt es am Sonntag ein Heimspiel. Am Dienstag geht die Reise nach Berlin, am Donnerstag wieder auf lange Tour zum Freitag-Spiel nach Straubing. Zurück kommt der EHC dann am frühen Morgen des 18. Januar, um am 19. Januar gegen Nürnberg mal wieder Heimrecht zu haben. Damit beginnt dann wieder ein normaler Rhythmus.

Es wird hart, Fliegauf aber weiß: „Die anderen Teams haben es auch nicht leichter.“ Zwar haben nicht alle am kommenden Dienstag ein Spiel - das allerdings ist für den EHC von der Reise her dankbar. Und: Wolfsburg spielt erst am Mittwoch in Ingolstadt, der Rest der Liga ist heute dran. Fliegauf: „Wir können also jetzt länger regenerieren.“ Positiv, dass der Kader voll ist. Norm Milley (Prellung) fährt voraussichtlich heute mit, auch Aleksander Polaczek, der morgen noch gesperrt ist. Sind beide einsatzbereit und fällt kein anderer aus, kann sogar ab Freitag ein Akteur zuschauen. Das allerdings fiele angesichts des Programms unter die Rubrik Luxusproblem.

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