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„Wenn wir glauben, es wird leicht, liegen wir falsch“

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg „Wenn wir glauben, es wird leicht, liegen wir falsch“

Am Dienstag (19.30 Uhr) gegen Straubing, am Freitag in Krefeld, am Sonntag gegen Augsburg - mancher könnte beim Blick auf die Tabelle denken, das sei ja nicht so schwer und gut lösbar für die Grizzlys. Von wegen. „Das ist kein leichtes Programm“, betont Charly Fliegauf, Manager des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten.

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Rumms! Hier erwischt es Jimmy Sharrow (l.). Am Dienstag muss Wolfsburg wieder mit starken Straubingern (r. Ryan Bayda) rechnen.

Coach Pavel Gross sagt: „Wir haben zwei Spiele gegen Krefeld verloren, wir haben zuletzt in Straubing verloren, auch Augsburg hat uns schon besiegt. Wenn wir glauben, es wird leicht, liegen wir falsch. Die haben gegen uns schon gut gespielt, dafür müssen wir bereit sein.“

Für Straubing geht es am Dienstag um viel, die Tigers könnten noch aus den Top Ten fallen. Augsburg, lange auf Kurs gewesen, hinkt schon hinterher, möglicherweise geht es für die Panther am Sonntag schon um alles oder nichts. Schwer oder einfach - das weiß Wolfsburg hinterher. Straubing hat zuletzt auswärts oft gewonnen und wenn, dann knapp verloren. Krefeld hat zuletzt vier Siege in Serie gelandet. „Wir müssen konzentriert sein, fokussiert. Erst einmal auf Straubing“, sagt Fliegauf. „Straubing ist ein Verfolger, wir können ihn abhängen.“ Bei dann noch fünf ausstehenden Hauptrunden-Partien hätte Wolfsburg mindestens 13 Punkte Vorsprung auf Platz elf. Fliegauf ergänzt: „76 Punkte werden nicht reichen für Platz sechs.“ Wolfsburg braucht mehr. Je eher, desto besser. Fliegauf: „Denn jetzt gibt es nicht mehr viele Möglichkeiten, etwas zu korrigieren.“

Wolfsburg kann voraussichtlich mit dem Aufgebot von Köln spielen, also maximal mit elf Angreifern. Zugang Kurtis McLean könnte nur für einen anderen Import eingesetzt werden. Straubing ist voraussichtlich komplett, könnte ebenfalls auf einer Ausländerposition wechseln.

rau

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Da kam Freude auf: Die Fans feierten am Freitag die Grizzlys für ihren 3:2-Erfolg, die Spieler freuten sich über die ausverkaufte Halle.

Über 2600 Zuschauer im Schnitt - in der Liga ist das der letzte Platz. Doch für die Grizzlys Wolfsburg trotzdem enorm. Denn: So einen guten Schnitt hatte Wolfsburgs Eishockey-Erstligist noch nie. „Seit Weihnachten hat es angezogen, das ist sehr erfreulich“, so Finanzchef Bernd Rumpel.

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