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Diesel: Die Fäden bleiben erstmal drin

Eishockey Diesel: Die Fäden bleiben erstmal drin

Greg Moore wird dem EHC lange fehlen (siehe Bericht). Mit Matt Dzieduszycki spielt dagegen ein EHC-Profi, auch wenn seine Hand-Verletzung noch nicht ganz ausgestanden ist. Dem Torjäger des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten müssen noch Fäden gezogen werden. Wann das passiert, ist noch völlig offen.

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Noch Fäden in der Hand: EHC-Torjäger Matt Dzieduszycki.

Angesetzter Termin für das Fädenziehen wäre morgen gewesen. Doch nach Rücksprache mit EHC-Arzt Dr. Wolfgang Klein und mit Diesel selbst, habe man nun entschieden, den Eingriff noch hinauszuzögern, so Wolfsburgs Manager Charly Fliegauf: „Der Fortschritt von Freitag zu Sonntag war groß, gegen Ingolstadt hat sich der Diesel schon gut gefühlt. Er soll jetzt erst einmal so weitermachen.“

Weitermachen, bis sich ein günstigerer Termin anbietet. Denn ließe sich der 33-Jährige morgen die Fäden ziehen, wäre ein Einsatz am Wochenende unwahrscheinlich. Das wäre gerade nach der schweren Moore-Verletzung ein zu schwerwiegender Ausfall. Fliegauf: „Wir schauen von Woche zu Woche, bis sich ein günstigerer Termin ergibt.“

In Topform spielte der Diesel übrigens spürbar noch nicht, er hatte kein Testspiel mit dem EHC bestritten. Aber er war trotzdem einer der Besten. Und mit seiner Plus-Minus-Bilanz von plus 3 zählte er am ersten Wochenende gleich zu den Besten in der DEL.

Noch offen ist das Comeback von Keeper Daniar Dshunussow. Fliegauf: „Er hat jetzt noch eine Injektion gegen seine Entzündung am Sprunggelenk bekommen.“ Man gehe aber weiter davon aus, dass es nichts Schlimmeres sei.

hot/rau

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