Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -4 ° Nebel

Navigation:
Die Strafen ärgern

EHC Wolfsburg Die Strafen ärgern

Tolles Startwochenende, dann der Rückschlag mit nur einem Zähler aus zwei Partien - Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg kann nicht zufrieden sein. Coach Pavel Gross ist es auf jeden Fall nicht. Er haderte gestern nach dem 3:7 in Mannheim: „Wir müssen uns anders präsentieren.“

Voriger Artikel
EHC rettet Punkt gegen Schwenningen
Nächster Artikel
Am Ende wird es heftig: Adler schießen EHC 7:3 ab

Ärgert sich über Strafzeiten: Coach Pavel Gross.

Quelle: Foto: Archiv

Einige Spieler stehen nicht zur Verfügung, darunter mit Tyler Haskins der Kapitän und ein Akteur mit viel Eiszeit. Sein Ausfall führte gestern zu massiven Umstrukturierungen. Keine Sturmreihe agierte mehr in der Formation der ersten drei Partien, auch im Powerplay gab es zwangsläufig Änderungen. Doch das lässt Gross nicht als Ausrede gelten. Der Trainer: „Wir haben immer noch viele Spieler.“

Zwei Gründe hätten maßgeblich mit zum Debakel geführt. Gross: „Wir haben vor unserem Tor nicht hart genug gearbeitet.“ Auch Nick Schaus, der sein Debüt gab, blieb unauffällig. Nicht genug gegengehalten zum einen, zum anderen ärgerte sich Gross über etliche Strafzeiten. „Viermal zwei Minuten für Haken...? Man muss die Beine besser bewegen“, so der Trainer. Der Auftritt war ansprechender als gegen Schwenningen, wo fast alle Akteure neben der Spur fuhren. Doch auch gestern, so Manager Charly Fliegauf, „haben nicht alle mitgemacht.“

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel