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„Die Dimensionen sind gigantisch“

Eishockey „Die Dimensionen sind gigantisch“

Ob hier wohl mal mein Jetta gebaut wurde? Brett Palin, nordamerikanischer Abwehrhüne des EHC Wolfsburg, dachte darüber gestern früh nach, als er mit seinen Eishockey-Profi-Kollegen das VW-Werk besichtigte.

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Eishockey-Profis bei Automobil-Profis: Erstligist EHC Wolfsburg besuchte gestern das VW-Werk.

Einen Jetta war Palin lange gefahren. Die Werk-Tour fand er „spannend. Die Gelegenheit, so eine Fabrik mal von innen zu sehen, hat man nicht überall.“ Stürmer Brent Aubin, der mit Gattin Bianca und Töchterchen Leah dabei war, staunte: „Da denkt man sonst nicht drüber nach, wie riesig so ein Werk ist.“ Verteidiger Jeff Likens hatte schon mal das Audi-Werk in Ingolstadt gesehen. „Aber hier konnte man mehr von der Produktion erleben.“

Nach Besichtigung der Montagelinien für Tiguan und Touran ging es ins Betriebsrestaurant Oase. „Sehr gut“, lobte Likens, der wie alle seine Mitspieler ordentlich zulangte. Mittags haben die Vollprofis, die fast tägliche trainieren oder spielen, immer Hunger.

„Besonders für die neuen Spieler ist dieser Tag eine gute Gelegenheit, Volkswagen besser kennen zu lernen. Die Dimensionen sind gigantisch“, urteilte Trainer Pavel Gross. „Trotzdem greifen die einzelnen Teilbereiche nahtlos ineinander. Dieses Teamwork und diese Präzision benötigt man auch im Eishockey.“

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