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Dibelka: Diesmal soll‘s auf Dauer sein

Grizzly Wolfsburg Dibelka: Diesmal soll‘s auf Dauer sein

Am Sonntag (17.45 Uhr) gastieren die Kölner Haie in der Eis-Arena. Einer freut sich besonders. Lubor Dibelka. Denn der Angreifer des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten ist nach Verletzungspause zurück, möchte sich den Fans wieder präsentieren „und gerne auch mein erstes Tor“.

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Will sich in der DEL etablieren: Lubor Dibelka, Sturm-Neuzugang der Grizzlys, ist wieder fit.

Quelle: imago sportfotodienst

Wobei der Angreifer nichts dagegen hätte, wenn ihm das schon heute (19.30 Uhr) in Straubing gelänge. Noch wichtiger ist ihm ein Sieg. Und wichtig wäre dem Neuzugang der Grizzlys auch, dass er sich nun auf Dauer in der DEL festbeißt.

Er hat schon eine Saison für München gespielt. Mit 29 Skorerpunkten gar keine schlechte. Aber für einen Ausländer auch nicht so gut, dass die DEL-Klubs Schlange standen. Er ging zurück nach Riessersee, wo er sich wohlgefühlt hatte. Dann arbeitete er an seiner Einbürgerung und die ging rasend schnell. Auch weil Dibelka prächtig Deutsch spricht. Seit Peitinger Zeiten, wo er mit dem heutigen Teamgefährten Vincenz Mayer zusammenspielte, hat er eine deutsche Freundin, hat einen sechsjährigen Sohn mit ihr. „Da lernt man schnell die Sprache“, sagt der sympathische Angreifer.

In Tschechien hatte er den Sprung in die Top-Liga nicht geschafft, deshalb sein Glück in Deutschland versucht. In der 3. Liga war er überragend. In Riessersee in der 2. Liga wurde er 2011/12 gleich zum Publikumsliebling. Wolfsburg hatte ihn schon länger auf dem Zettel, schnappte zu, als sich die Einbürgerung konkretisierte. Dibelka fühlt sich wohl: „Tolle Atmosphäre. Wie gut die Jungs mich aufgenommen haben, das habe ich so noch nie erlebt.“

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