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Derby und Gipfel: Irrer Grizzlys-Start

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Derby und Gipfel: Irrer Grizzlys-Start

Wolfsburg. Die DEL startet heute in die neue Saison - und Vizemeister Grizzlys Wolfsburg hat ein irre packendes Auftakt-Programm: Heute (19.30 Uhr) gibt es das Nord-Derby, am Sonntag (16.30 Uhr) einen sportlichen Gipfel. Erst Bremerhaven, dann gegen Meister München - die Lage vor dem Grizzlys-Start.

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Was für ein Startprogramm: Gerrit Fauser (dunkles Trikot) und die Grizzlys erwarten am Sontag zur Neuauflage des Finales von 2016 die Gäste aus München. Heute (19.30 Uhr) geht es zum Saisoauftakt nach Bremerhaven. Wolfsburgs Fans sind heiß. 400 reisen mit und am Sonntag wird eine gute Kulisse erwartet:

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburgs Personal: Es sieht nicht gut aus. Verteidiger Robbie Bina (Knieprellung) fällt wahrscheinlich aus, Stürmer Kris Foucault (Oberkörperverletzung) wohl auch. Ein neunter Import fehlt noch. Die Sturmreihen werden umgebaut. Alexander Weiß, der torgefährliche Außen aus Reihe drei, übernimmt den Platz von Foucault neben Tyler Haskins und Sebastian Furchner.

Das Spiel in Bremerhaven: Nach Hamburgs Aus rückte Bremerhaven hoch, womit es weiterhin ein Nordduell in der DEL gibt. Die Grizzlys-Fans sind heiß, rund 400 werden in Bremerhaven sein. Das Publikum der Gastgeber, die die Kapazität der Halle um 200 auf 4647 erhöhten, ist treu. Der Durchschnittsbesuch liegt über 4000. Gestern gab es nur noch Restkarten. Bremerhaven hat viele neue Ausländer geholt, allerdings fehlt Stürmer Rob Bordson heute, und hinter dem Einsatz von Top-Vorbereiter David Zucker steht ein Fragezeichen. Bremerhaven bekam mit Jeremy Welsh einen erfahrenen Angreifer und hat interessante Spieler wie Bronson Maschmeyer, Cody Lampl oder Wade Bergmann, die in Nordamerika geboren sind, aber einen deutschen Pass haben.

Sonntag gegen München: Mit vier Siegen in vier Spielen, von denen drei eng waren, hatte sich München im vergangenen April den Titel gegen Wolfsburg geholt. Den Gästen fehlen Verteidiger Richie Regehr und Stürmer Steven Pinizzotto, doch der Meister ist überragend besetzt. In der Finalserie traf Jeremy Dehner in drei Partien für München. Nun ist er Wolfsburger und besonders motiviert.

von Jürgen Braun

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