Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -6 ° wolkig

Navigation:
Der EHC trifft viel zu oft Metall

Eishockey Der EHC trifft viel zu oft Metall

Plong, Bonk, Peng - verliert Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg die Punkte am TorGestänge? Das Team von Pavel Gross hat in nun elf Spielen schon mehr als ein halbes Dutzend Mal Latte oder Pfosten getroffen. Gegen Ingolstadt waren am Ende auch deshalb zwei Punkte weg, in Krefeld gab es keine. „Wir müssen mehr Hundertprozentige reinmachen“, fordert der Coach.

Voriger Artikel
Felski kommt zum Benefiz
Nächster Artikel
Rosa-Comeback: „Mir geht‘s ausgezeichnet“

Und jetzt noch den Puck über die Linie...: Robbie Bina (l.) schaffte es in dieser Szene nicht, der EHC tat sich aber nicht erst in Krefeld im Abschluss schwer.

Quelle: digitalfoto matthias

Gross macht es sich „nicht so einfach zu sagen: ,Wir haben kein Glück.‘ Es liegt nicht nur daran.“ Allerdings hätte er nichts dagegen, wenn seine Mannschaft mal mehr Glück hätte. In Krefeld etwa landete ein Schuss von Brent Aubin an der Lattenunterkante. Es wäre das 1:1 gewesen. Das hätte der Partie, die 1:3 verloren ging, eine Wendung geben können. Wolfsburg hatte aber auch fünf Minuten Dauerüberzahl. Gross: „Da waren genug hundertprozentige Chancen dabei. Da muss was rein.“

Nur Matt Dzieduszycki (fünf Tore) trifft einigermaßen regelmäßig. Mit Brett Palin (3) ist ein Verteidiger hinter dem Diesel schon auf Rang zwei der internen Torschützenliste. In den schweren Spielen am Wochenende (am Freitag in Mannheim, am Sonntag gegen Köln) wäre ein Platzen des Knotens von Vorteil.

Immerhin könnte es gelingen, wenn Wolfsburg jetzt konstant bleibt. Das vergangene Wochenende war nach drei Pleiten mit teils schwachen Leistungen ein Schritt nach vorn. Nürnberg wurde die erste Niederlage beigebracht, die Einstellung passte wieder. Und in Krefeld „haben die Jungs auch gearbeitet“, so Gross. Das ist die Basis. Nur dann kann das Glück zurückkommen. Etwa für Aaron Brocklehurst. Der Verteidiger fightet wild um sein erstes Saisontor. Langsam hätte er sich Glück verdient, aber, so weiß Gross: „Manchmal muss man noch härter dafür arbeiten.“

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel