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Dem DEG-Blitzstart vergeblich nachgerannt

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Dem DEG-Blitzstart vergeblich nachgerannt

Rückschlag im Kampf ums Play-Off-Heimrecht für die Grizzlys Wolfsburg: Nach dem 3:5 (1:3, 1:1, 1:1) am Mittwoch bei der Düsseldorfer EG haben sich die Karten der Grizzlys verschlechtert. Sebastian Furchner (neuer persönlicher Torrekord), Kurtis McLean (Tor-Premiere) und Tyler Haskins hatten vor 5350 Zuschauern für die Gäste getroffen.

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Der Kampfgeist stimmte: Aber Vincenz Mayer (l.) und die Grizzlys verloren trotzdem in Düsseldorf.

Quelle: p-i-x.org

Die gegen Augsburg im letzten Drittel wegen Blessuren pausierenden Robbie Bina und Vincenz Mayer waren dabei, auch Furchner war nach zwei Spielen Pause ins Wolfsburger Aufgebot zurückgekehrt. Doch Mayer und Bina hatten noch gar nicht gespielt, da lag ihr Team schon hinten. Ex-Grizzly Norm Milley hatte den Konter eingeleitet - nach 26 Sekunden führten die Gastgeber. Und es kam noch dicker: Kaum fünf Minuten durch - 2:0 für die DEG. Hoffnung keimte auf, als McLean in seinem dritten Einsatz für Wolfsburg sein erstes Tor erzielte. Einfach mal aus der Distanz draufgehalten, halbhoch fand das krumme Ding den Weg ins Netz.

Dann drängten die Grizzlys. Von Schock durch den schnellen Rückstand war nichts zu spüren. Brent Aubin (12.) scheiterte an Andreas Niederberger im DEG-Tor. Bitter: Mit Ablauf einer Strafe gegen Björn Krupp traf die DEG direkt vom Bully weg zum 3:1. Doch Wolfsburg steckte nicht auf. Daniel Widing (19.) scheiterte mit seinem Direktschuss an Niederberger.

Die Gäste kam stark ins zweite Drittel. Doch an Niederberger führte kein Weg vorbei. Milley leitete gegen den Klub, für den er sieben Jahre gespielt hatte, dann das 4:1 ein, doch das Team von Pavel Gross marschierte weiter. Und die zweite Powerplaychance des Abends nutzte Haskins zum 2:4.

Furchner mit seinem 22. Saisontor (womit er in seinem 16. DEL-Jahr zum dritten Mal in Folge eine persönliche Tor-Bestleistung toppte) brachte Wolfsburg heran. Die DEG musste nun zittern und hatte Glück. Ein Schuss von Rob Collins trudelte durch - 5:3. Das war die Entscheidung.

rau/ok

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